Abstimmung Bürgerbudget

Abstimmungstermin wird noch bekannt gegeben

Symbolbild

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schönebeck (Elbe) sind aufgerufen, die Entwicklung der Elbestadt mitzugestalten. Bis Ende März konnten Vorschläge eingebracht werden, die anschließend geprüft und ausgewertet wurden. Als Budget stehen 20.000 Euro für 2027 zur Verfügung. Nach Prüfung in den Fachämtern sind neun Maßnahmen für die Abstimmung übrig geblieben. Sie haben ein Volumen von ca. 36.000 Euro. Der Termin der Abstimmung wird noch bekannt gegeben.

Die abzustimmenden Projekt finden Sie auch auf https://www.schoenebeck.de/de/buergerbudget.html am Ende der Seite (unten).
Die Projekte, die es nicht in die Endrunde geschafft haben:
  • Anstrich Reithalle Heinrich-Heine-Straße
    • Objekt nicht im Eigentum der Stadt Schönebeck (Elbe)
  • Sanierung Luisenstraße bis Magdeburger Straße
    • überschreitet das Bürgerbudget
  • Aufstellen von Sitzmöglichkeiten Buhnen am Bootshaus "Delphin" und "Rudern"
    • Die Buhnenköpfe liegen in Zuständigkeit des LHW. Die Bereiche befinden sich im Überschwemmungsgebiet
  • Calisthenics-Anlage im Kurpark
    • Einrichtung eines neuen Spielplatzes im Sommer 2026. Standort ungeeignet
  • Sitzbänke für den Hummelberg
    • Standort befindet sich nicht im öffentlichen Verkehrsraum
  • Rammelpfad rund um die Rammelwiese im Kurpark
    • Denkmalrechtlich nicht umsetzbar
  • Hundekotstationen Plötzky
    • Hundekotbeseitigung ist Aufgabe des Halters, nicht der Allgemeinheit
  • Kneippbecken Kurpark
    • überschreitet das Bürgerbudget
  • Verschönerung Ruth-Lübschütz-Platz
    • Objekt nicht im Eigentum der Stadt Schönebeck (Elbe)
  • Spielplatz Kurpark
    • Einrichtung eines neuen Spielplatzes im Sommer 2026
  • neue Rutsche inklusive Kletterturm Kurpark
    • Einrichtung eines neuen Spielplatzes im Sommer 2027
  • Rückbau Lichtspielhaus
    • Objekt nicht im Eigentum der Stadt Schönebeck (Elbe)
  • Bezuschussung neue Gehwegplatten
    • dient nicht dem Gemeinwohl
  • Streetbuddys
    • Straßenverkehr ist übertragender Wirkungskreis
  • Leuchtender Schriftzug "Schönebeck (Elbe)" alte Elbbrücke
    • Gemäß der Machbarkeitsstudie erfolgt die Sanierung der Brücke über mehrere Jahre, eine Leuchtinstallation würde dem entgegenstehen
  • Rettung "Piranha"
    • nicht förderfähig
  • Ertüchtigung Sanitäranlagen "Delphin"
    • Objekt ist verpachtet
  • Barfußpfad im Kurpark
    • Denkmalrechtlich nicht umsetzbar
  • Schränke Dorfgemeinschaftshaus Pretzien
    • dient nicht dem Gemeinwohl
  • Actionbound Lizenz
  • Geschwindigkeitsbarriere Lindenstraße
    • Straßenverkehr ist übertragender Wirkungskreis
  • Ertüchtigung Trimm-Dich-Pfad im Tannenwäldchen
Die Stadt Schönebeck (Elbe) bedankt sich für das Engagement und die Ideen der Bürgerinnen und Bürger.

Abzustimmende Vorschläge

Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu den Projekten für das Jahr 2027.

Im Kurpark befindet sich ein monumentales Denkmal für Heinrich Mentzel. Die Erinnerung an die Persönlichkeit, die über Stadt- und Ländergrenzen hinaus bekannt ist, soll erhalten werden. Über die Jahre hat der Zustand des Monuments deutlich gelitten. Die Gedenkplatte und die Inschrift des Gedenksteines benötigen eine Überarbeitung. Möglicherweise kann es mit einem einfachen Lichtkonzept durch Anstrahlen in die bestehende Beleuchtung einbezogen werden. Kostenschätzung: -

An der Bushaltestelle Bahnhof Bad Salzelmen gibt es das alte gemauerte Wartehäuschen. Da es dort keine Sitzbänke gibt, sollen dort welche aufgestellt werden. Für Reisende und Einheimische würde es die Attraktivität und Funktionalität des Kurortes steigern. Gleichzeitig soll ein Abfallbehälter mit angebracht werden. Kostenschätzung: 1.400 Euro

Der Schützenweg entlang des Solgrabens ist ein ruhiger und naturnaher Spazierweg. Viele ältere Menschen nutzen ihn, um zum Salzer Park zu laufen, kurze Spaziergänge zu machen und Enten und andere Tiere zu beobachten. Aktuell fehlen entlang dieses Weges jedoch ausreichende Sitzmöglichkeiten, sodass insbesondere ältere Menschen kaum Möglichkeiten haben, sich zwischendurch auszuruhen. Zusätzlich wird Müll in den Wasserlauf geworfen, da kaum Abfallbehälter vorhanden sind. Mit Sitzbänken zwischen Leipziger und Garbsener Straße sowie zwischen Garbsener und Stadionstraße mit zusätzlichen Mülleimern wäre der Weg besser nutzbar und die Entsorgungssituation vereinfacht. Kostenschätzung: 5.400 Euro

Auf dem Weg zum Bierer Berg – vom Tannenwäldchen aus – sind viele Kastanien abgestorben. Es wäre schön, wenn sie durch neue Bäume ersetzt werden könnten. Kostenschätzung: 5.000 Euro

Für einen Tag lang soll es kostenlosen Eintritt im Freibad Schönebeck für Kinder und Jugendliche der Stadt Schönebeck geben. Für das Strandfeeling sollen ein DJ für die Besuchenden und angeleitete Spaßspiele ähnlich wie Kinderanimationsangebote sowie Wasserspielzeug vor Ort sein. Kostenschätzung: 3.000 Euro

Der Brunnen in der Tränkestraße soll instandgesetzt und wieder in Betrieb genommen werden. Die Bänke unter den Bäumen werden im Sommer oft von Senioren, Kurgästen und Touristen für kurze Pausen im Schatten genutzt. Wenn der Brunnen wieder funktionieren würde, gäbe es eine zusätzliche Abkühlung bei Hitze. Im defekten Zustand macht der Brunnen keinen besonders guten Eindruck bei Kurgästen und Touristen. Ebenfalls überlegenswert wären die Schaffung eines Wasserspiels oder Ähnliches in Bad Salzelmen sowie die Begrünung bzw. Entsiegelung des Platzes gegenüber Tränkestraße 6. Kostenschätzung: 7.000 Euro

Die Mitglieder des Schönebecker Inklusionsnetzwerkes möchten die Gestaltung eines inklusiven Lebens in der Stadt vorantreiben. Aus diesem Grund soll auf dem Marktplatz in Bad Salzelmen oder in der Nähe des Burghofes ein öffentlicher Bücherschrank aufgestellt werden. Ziel ist es, einen niederschwelligen Zugang zu Bildung und Literatur für Jung und Alt zu ermöglichen und damit lebenslanges Lernen zu fördern. Kostenschätzung: 4.000 Euro

Angestrebt ist die Bereitstellung / Errichtung einer wetterfesten und vandalismussicheren Tischtennisplatte am Bolzplatz in Pretzien. Diese könnte über mehrere Jahre genutzt werden und verursacht keine Folgekosten. Eine Nutzung ist altersübergreifend vom Kind bis zum Senior möglich, würde das Gemeinschaftsleben stärken und die Attraktivität des Bolzplatzes erhöhen. Sie würde die Freizeitgestaltung bereichern. Kostenschätzung: 5.000 Euro

Im Stadtgebiet können bereits bestehende Wände vorbereitet und als Graffitiwand zur Verfügung gestellt werden. Alternativ wird eine Wand installiert / errichtet. Gegebenenfalls kann auch mit dem Verein Rückenwind ein Projekt erarbeitet werden. Kostenschätzung: 5.000 Euro