Wenn eine Lungenkrebsdiagnose das Leben verändert
AMEOS Klinikum Schönebeck
Eine Krebsdiagnose stellt das Leben von Betroffenen und ihren Angehörigen von einem Moment auf den anderen auf den Kopf. Anlässlich des Weltkrebstages, der immer am 4. Februar stattfindet, rückt das AMEOS Klinikum Schönebeck die Menschen in den Fokus, die mit einer Krebserkrankung im Brustkorb, insbesondere mit Lungenkrebs, leben, sowie die medizinischen Fortschritte, die ihnen heute neue Perspektiven ermöglichen.
Lungenkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen und ist für viele Patientinnen und Patienten mit Angst, Unsicherheit und einem hohen Informationsbedarf verbunden. Neben der medizinischen Therapie spielen verständliche Aufklärung, Zeit für Gespräche und eine individuelle Begleitung eine zentrale Rolle. Für viele Betroffene ist nicht nur die Behandlung selbst eine Herausforderung, sondern auch der Umgang mit der Ungewissheit und den Auswirkungen auf den Alltag.
„Hinter jeder Diagnose steht ein Mensch mit einer eigenen Geschichte, mit Sorgen, Hoffnungen und Fragen“, sagt PD Dr. med. Steffen Frese, Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie am AMEOS Klinikum Schönebeck. „Unser Anspruch ist es, Patientinnen und Patienten nicht nur operativ zu versorgen, sondern sie auf ihrem gesamten Weg ernst zu nehmen und transparent zu begleiten.“
In den vergangenen Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs deutlich weiterentwickelt. Moderne chirurgische Verfahren, darunter minimalinvasive Operationstechniken, ermöglichen heute oft schonendere Eingriffe mit kürzeren Erholungszeiten. In der Thoraxchirurgie des AMEOS Klinikums Schönebeck erfolgt die Behandlung eingebettet in eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, um für jede Patientin und jeden Patienten einen individuell passenden Therapieansatz zu finden.
Ein besonderes Augenmerk gilt der Früherkennung. Wird Lungenkrebs in einem frühen Stadium diagnostiziert, verbessern sich die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung deutlich. Der Weltkrebstag soll daher auch dazu ermutigen, Warnsignale ernst zu nehmen und ärztliche Abklärung nicht aufzuschieben.
Der Weltkrebstag erinnert daran, dass Krebs keine abstrakte Erkrankung ist, sondern viele persönliche Lebenswege betrifft. Er steht für Solidarität mit den Betroffenen, für Aufklärung und für den verantwortungsvollen Umgang mit einer Diagnose, die das Leben nachhaltig verändert. Falls Sie individuelle Fragen haben oder ein Erstgespräch möchten, rufen Sie gerne unter Telefon: 03928 64-1314 an.




