Hoffnung auf Frieden unter den Menschen

Kranzniederlegung zum Volkstrauertag

bohlmannob ©Stadt Schönebeck (Elbe)

Herbert Bohlmann vom Sozialverband Deutschland in Schönebeck und Oberbürgermeister Bert Knoblauch legten am Volkstrauertag Kränze nieder. "Seit Jahren gedenken wir hier den viele Toten, Verletzten und Vertriebenen der Kriege", sagte Bohlmann. "Nicht zu vergessen auch die vielen Menschen - davon 53 aus Schönebeck - die nach dem Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1945 bis 1948 in den zehn Speziallagern ums Leben gekommen sind."

Der Volkstrauertag soll dazu beitragen, dass das unermessliche Leid, das Kriege und Gewaltherrschaft mit sich bringen, nicht vergessen werden. "Die Botschaft, die von diesem Tag ausgeht, ist mit Blick auf das Geschehen in der Welt aktueller denn je. Wer hätte gedacht, dass in Europa nach über 77 Jahren Frieden, ein fürchterlicher Krieg mit vielen Opfern tobt."

"Wir trauern, leben aber in der Hoffnung auf Frieden unter den Menschen, auf Versöhnung der Völker untereinander und mit dem Wunsch im Herzen nach Frieden in der weiten Welt."