Erinnern heißt Verantwortung

Gedenken anlässlich des Weltfriedenstages

Oberbürgermeister Bert Knoblauch (2.v.r.) und die Stadträte (v.l.) Roland Claus, Cornelia Ribbentrop, Sabine Dirlich und Torsten Pillat bei der Kranzniederlegung.

Am 1. September, dem Weltfriedenstag, fand in Schönebeck (Elbe) eine kleine Gedenkfeier zum Erinnern an die Opfer von Krieg und Gewalt statt. Gemeinsam wurde der Menschen gedacht, die durch die Schrecken vergangener und gegenwärtiger Kriege ihr Leben verloren haben. Der 1. September erinnert zugleich an den Beginn des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1939. Mehr als acht Jahrzehnte später ist die Botschaft dieses Tages aktueller denn je: Frieden, Freiheit und ein respektvolles Miteinander sind keine Selbstverständlichkeit. Mit einer Kranzniederlegung wurde der Opfer gedacht. Die Gedenkfeier setzte damit ein stilles, aber deutliches Zeichen: Erinnern heißt Verantwortung übernehmen – für den Frieden heute und für die kommenden Generationen.