Abgerutschte Böschung soll repariert werden

Informationen zur Einwohnerversammlung Elbenau/Grünewalde

Ortsschild Elbenau

Bei der Einwohnerversammlung für die Schönebecker Stadtteile Elbenau und Grünewalde informierte Oberbürgermeister Bert Knoblauch über die aktuellen Themen. In der Freien Waldschule in Elbenau sprach er zunächst über den Fortschritt beim Glasfaser-Ausbau für Grünewalde, bei dem gemeinsam mit den Stadtwerken Schönebeck sowie der MDCC im ostelbischen Bereich knapp 1.000 Haushalte angeschlossen werden sollen.

Für den seit Jahren gewünschten Radweg zwischen Elbenau und Grünewalde könnte es in den kommenden Jahren richtungsweisend vorwärts gehen. Im Rahmen der Klageverfahren zur Kreisumlage bahnt sich ein Vergleich mit dem Salzlandkreis an. Dies wird zudem Thema bei der kommenden Stadtratssitzung werden. In diesem soll eine Vereinbarung mit dem Kreis als Baulastträger der Straße und damit dem straßenbegleitenden Radweg geschlossen werden, der zudem den Ausbau bis zum Kreisverkehr Grünewalde vorsieht. "So konkret war dieses Vorhaben in der Vergangenheit noch nie", betonte Knoblauch. "Ich hoffe, dass dies in den kommenden Jahren umgesetzt wird."

Auch die abgerutschte Böschung am Elbenauer Landgraben ist ein Dauerthema in Elbenau. Nachdem dies aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten wie einer fehlerhaften Ausschreibung bisher scheiterte, soll  im Sommer 2026 mit der Reparatur begonnen werden und bei guten Randbedingungen auch noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Schließlich bedankte sich der Oberbürgermeister noch bei Ronald Mühlsiegel, der jahrelang als Leiter der Ortsteilwehr Elbenau fungierte. Als Nachfolger wurde bereits Sascha Kunstmann gewählt, Ronny Mühlsiegel ist der Stellvertreter.