Schon jetzt an Girls´Day und Boys´Day 2026 denken  

Aufruf an Schülerinnen und Schüler

Logos

Am 23. April 2026 ist wieder Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag/Boys´Day – Jungen-Zukunftstag. An diesem Donnerstag laden bundesweit Unternehmen und Einrichtungen Lernende der Klassen 5 bis 11 aller Schulformen sowie Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 12, die ihr Abitur im 13. Schuljahr ablegen, ein, um Berufe für sich zu entdecken und einen Arbeitstag mitzuerleben. Dieser jährliche Aktionstag dient aber nicht nur der allgemeinen Berufsorientierung, sondern soll den jungen Leuten vor allem auch die Möglichkeit bieten, neue Perspektiven für ihre berufliche Zukunft zuzulassen und damit ebenfalls solche Berufe in ihre persönliche Lebensplanung einzubeziehen, die bisher als „frauentypisch“ gelten oder im Vergleich dazu mehrheitlich von Männern ausgeübt werden.

So können sich Mädchen einen Eindruck von Berufen in der Forschung, Wissenschaft, Technik, im Handwerk und in der Industrie verschaffen, denn hier gibt es auch für Frauen sehr gute Ausbildungs-, Berufs- und Verdienstmöglichkeiten.

Die Jungen haben hingegen die Gelegenheit, Berufe im sozialen Bereich, in der Bildung und Erziehung, in der Gesundheit und Pflege oder in der Verwaltung kennenzulernen. In diesen Berufen werden dringend auch junge Männer gesucht.

Wer sich in der Schönebecker Stadtverwaltung einschließlich ihrer Einrichtungen einen ersten Eindruck über die hiesige Arbeitswelt verschaffen und ggf. auch selbst ausprobieren möchte, der kann sich melden bei der Gleichstellungsbeauftragten, Frau Andrea Alzuro Lopez, Breiteweg 11, (Postanschrift: Markt 1), 39218 Schönebeck (Elbe), Telefon: 03928 710303, Telefax: 03928 710199, E-Mail:

Des Weiteren weist die Gleichstellungsbeauftragte darauf hin, dass noch bis Ende Januar 2026 zahlreiche Angebote von in Schönebeck und Umgebung ansässigen Unternehmen und Einrichtungen unter https://www.girls-day.de/Radar  sowie https://www.boys-day.de/boys-day-radar eingestellt werden und es sich für Schülerinnen und Schüler auf jeden Fall lohnt, auch dort nach interessanten Einsatzstellen zu suchen.