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Freitag, 15 Nov 2019
Sie sind hier: Start Aktuelles 2017 07 / 2017 MKP: Fazit Operettensommer und 15.000ste Besucherin
MKP: Fazit Operettensommer und 15.000ste Besucherin PDF Drucken

Prsent2017_KopieDer letzte Vorhang ist gefallen! Am Sonntag wurde im Rahmen des 21. Schönebecker Operettensommers zum letzten Mal das "Schwarzwaldmädel" von Leon Jessel aufgeführt.  Alle Mitwirkenden begeisterten das Publikum noch einmal, wie bereits in den vorherigen 21 Aufführungen, mit viel Wortwitz, Humor, tänzerischer sowie stimmlicher Klasse. Nicht zu vergessen das spielfreudige Orchester der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Gerard Oskamp, welches an diesem Nachmittag sogar "bellte" und mit Möhren warf. Bereits am Freitagnachmittag konnte Anita Bader, Geschäftsführerin der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, den 15.000sten Besucher, genauer genommen Besucherin, begrüßen. Beate Mönnicke (Foto, rechts / MKP/Mike Schmidt) aus Staßfurt heißt die Glückliche, die sich über ein kleines Präsent sowie Gutschein für ein Konzert ihrer Wahl für zwei Personen freuen kann. Mit einigen wenigen Ausnahmen war sie in der Vergangenheit regelmäßig beim Operettensommer zu Gast und besucht darüber hinaus auch Konzerte der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie. Eine Freundin aus Biere hatte sie...

vor Jahren zur Operette auf dem "Bierer Berg" gebracht, verriet Beate Mönnicke. Bei den diesjährigen 22 Aufführungen auf der Freilichtbühne "Bierer Berg" zählte der Veranstalter insgesamt 16.575 Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland. Für Anita Bader war das diesjährige Operettenfestival eine gelungene Premiere als Geschäftsführerin der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie. Ihr Dank richtet sich an die vielen Zuschauer aus nah und fern, "die uns trotz des schwierigen Wetters treu geblieben sind und auf den Berg gekommen sind." Ein großes Kompliment spricht Anita Bader den Darstellerinnen und Darsteller, Tänzerinnen und Tänzer, dem Orchester unter der Leitung von Gerard Oskamp beziehungsweise Sung-Joon Kwon sowie an alle (fast "unsichtbaren") Helferinnen und Helfer aus, ohne deren Engagement ein reibungsloser Ablauf nicht möglich gewesen wäre. "Sie alle haben mit viel Einsatz und Herzblut den Wetterverhältnissen getrotzt und dafür bin ich allen sehr dankbar!"

Mit Zufriedenheit blickt auch Regisseurin Katharina Kutil auf die vierwöchige Spielzeit zurück und zitiert dabei den österreichischen Kaiser Franz Joseph I.: "Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut." Aber natürlich findet der Publikumsliebling auch eigene Worte. "Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem ‚Schwarzwaldmädel'. Wir hatten selten so ein harmonisches und ausgezeichnetes Ensemble, so viele wunderbare Stimmen auf einmal. Es hat mein Herz erfreut, zu sehen, wie viel Spaß unsere Zuschauer hatten. Das beflügelt. Ich glaube, der Spaß, den wir auf der Bühne hatten, hat sich auch auf unser Publikum übertragen. Und umgekehrt." Zum wechselhaften Wetter meinte Kutil: "Von so etwas lassen wir uns nicht unterkriegen!"

Wie für die Musikerinnen und Musiker rückt nun auch für die Mitarbeiter im Büro die Urlaubszeit näher. Ab Donnerstag dieser Woche wird das Büro nicht mehr besetzt sein. Das Orchesterbüro ist ab Montag, 28. August, wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Dann rückt auch schon wieder die neue Spielzeit 2017/18 in den Vordergrund.