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Freitag, 19 Okt 2018
Sie sind hier: Start Aktuelles 2018 05 / 2018 Netzwerk Asyl: 2. Fest der Begegnung in der Straße der Jugend
Netzwerk Asyl: 2. Fest der Begegnung in der Straße der Jugend PDF Drucken

netzwerkasyl_002Das durch eine Förderung von „Demokratie leben“ unterstützte Fest der Begegnung des Schönebecker „Netzwerks Asyl“ erlebt am 18. August dieses Jahres von 11 bis 16 Uhr im Umfeld der Straße der Jugend 67-69 seine zweite Auflage. Darüber informierten jetzt Schirmherr Oberbürgermeister Bert Knoblauch, Ines Grimm-Hübner (AWO) und Britta Duschek von der koordinierenden Bürgerstiftung Salzland - Region Schönebeck ebendort in der Koordinierungsstelle für Integration und Ehrenamt des DRK. Insgesamt beteiligen sich 28 Initiativen, Verbände, Einrichtungen und Organisationen des Netzwerks Asyl aus Schönebeck und Calbe aktiv mit verschiedenen Beiträgen am Fest, darunter zum Beispiel die Kindertagesstätte „Regenbogen“, der Verein KALEB, das ISC Calbe, der Verein „Die Arche“, ein syrischer Süßwarenhändler und der Jugendclub „Young Generation“. Daneben sind alle Migranten und auch Bewohner besonders der Straße der Jugend herzlich eingeladen, das Fest zu besuchen oder sich sogar aktiv...

mit einem kleinen Beitrag jedweder Art zu beteiligen. Britta Duschek sagt, das Begegnungsfest soll dazu beitragen, miteinander statt übereinander zu reden. Integration mit offenen Armen eben. Und Ines Grimm-Hübner ergänzt: „Auf diese Weise können Deutsche und Menschen mit Migrationshintergrund lernen, Schwellen zu übertreten und mehr Akzeptanz und Toleranz füreinander zu erreichen.“ Allein das sprachliche Näherkommen und das gegenseitige Kennenlernen der verschiedenen Kulturen wird als wichtige und mögliche Bereicherung des Zusammenlebens betrachtet. Das Ganze soll am 18. August ungezwungen geschehen und dabei viel Spaß, Unterhaltung, Musik, Spiel und Sport mit sich bringen. Bert Knoblauch ist die lockere Begegnung von Eltern, Schülern, Bewohnern der verschiedenen Nationalitäten wichtig, so könnten Vorurteile abgebaut und das soziale Miteinander gefestigt werden. Mit leckeren indischen oder afghanischen Gerichten, arabisch-orientalischer Musik, tanzenden Kindern und zum Beispiel der Aktion „Willkommen durch Sport“ dürfte die Umsetzung dieser Ziele umso leichter fallen. Das Stadtoberhaupt nutzte die Gelegenheit, sich bei den Machern und Initiatoren des Festes der Begegnung herzlich zu bedanken.