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Freitag, 22 Sep 2017
Sie sind hier: Start Aktuelles 2017 08 / 2017 Buntes Fest der Begegnung und der Lebensfreude
Buntes Fest der Begegnung und der Lebensfreude PDF Drucken E-Mail

festdb_1Ein buntes Fest der Lebensfreude und der Begegnung unterschiedlicher Kulturen feierten am Samstag zahlreiche Kinder und Jugendliche aus vielen Ländern in der Straße der Jugend Schönebecks. Die Bürgerstiftung Salzland, das Netzwerk Asyl und das Bündnis für Familien hatten zahlreiche kulturelle und sportliche Programmpunkte auf die Beine gestellt, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“. Oberbürgermeister Bert Knoblauch eröffnete als Schirmherr das „über Sprachen und Grenzen hinaus gehende Fest“, das viel Zuspruch bei klarem Sonnenschein erhielt. Den Malwettbewerb hatte Leon Jensch mit seinem Plakatentwurf gewonnen, dem Britta Duschek von der Bürgerstiftung denn auch herzlich öffentlich gratulierte. Xhulietta vom Jugendclub Young Generation sang...

festdb_17albanische Lieder, Straßenkünstler Matthias Markgraff spielte festdb_24effektvoll ein E-Cello und die Tanzgruppe „Smarties de Luxe“ erfreute ebenfalls die zahlreichen Zuschauer. In den benachbarten Räumen des DRK gab es eine eindrucksvolle Ausstellung mit gemalten und gezeichneten Bildern der mazedonischen Geschwister Selimi, darunter auch sensible Darstellungen der Flüchtlingsproblematik und zahlreiche gelungene Porträts und Landschaften.

festdb_13Neben kulturellen Darbietungen wie einer Trommelgruppe, der festdb_5Tanzgruppe „Rosi La Vie“ und kurdischer und orientalischer Musik mit Ali Hasan und Sharef Jan gab es auch ein internationales Fußballturnier der Sekundarschule „Maxim Gorki“. Ergänzt wurde das Fest der Völkerfreundschaft mit Ständen und Darbietungen der Feuerwehr, der Wasserwehr, des DRK, des KALEB e.V., von Rückenwind e.V., der Polizei, der SWB GmbH und der Gesas mbH, der Kämmer-Schule, des Projekts STABIL und des Evangelischen Kirchenkreises Egeln. „Toleranz wurde hier großgeschrieben“, sagte Mitveranstalterin Ines Grimm-Hübner (AWO) und Britta Duschek ergänzte: „Wir haben versucht, Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in die Mitte der Gesellschaft zu nehmen und auch die Anwohner für den integrativen Gedanken zu sensibiolisieren.“