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Samstag, 22 Sep 2018
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Nachrichten von der Wasserwehr der Stadt Schönebeck (Elbe) PDF Drucken

07061805.06.2018 - Schönebeck (Elbe) schreibt Zusammenarbeit mit LHW fest
 
Die Stadt Schönebeck (Elbe) und der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt LHW haben ihre Zusammenarbeit bezüglich Hochwasserschutz jetzt manifestiert und in eine „Vereinbarung zur Regelung von Errichtung, Betrieb, Instandhaltung und Instandsetzung einschließlich Lagerung, Transport, Auf- und Abbau teilstationärer (mobiler) Anlagenteile an Hochwasserschutzanlagen…“ gegossen.
Diese Vereinbarung wurde von Oberbürgermeister Bert Knoblauch und LHW-Direktor Burkhard Henning unterzeichnet und am Dienstag gegenseitig ausgetauscht.
Dem Dokument liegt auch ein Stadtratsbeschluss zugrunde.
Beide Parteien sprachen übereinstimmend von einer Vereinbarung, die konstruktiv und auf Augenhöhe erarbeitet worden ist.
Das Papier dient der Aufgaben- und Eigentumsabgrenzung beider Partner für 1.753 Meter mobile und einheitliche Hochwasserschutzanlagen im Zuge des Deichlückenschlusses auf der Schönebecker Stadtseite.
Während der LHW die mobilen Elemente beschafft, liefert, ihre baulichen Voraussetzungen für den Einsatz sowie äußere Lagermöglichkeiten schafft, ist die Stadt für die innere Lagerung, den Transport, Ausrüstung, die Unterhaltung sowie den Auf- und Abbau im Hochwasserfall durch die Wasserwehr verantwortlich.
Sie erfüllt dies im Wesentlichen mit der Pflichtaufgabe des Vorhaltens einer solchen ehrenamtlichen Wasserwehr, deren Schönebecker Leiter Dirk Lindner neben Ordnungsamtsleiterin Janine Zug und Martina Große-Sudhues (LHW) deshalb ebenfalls bei der Vertragsübergabe anwesend waren.
Die Lagerung der mobilen Elemente erfolgt zunächst in Containern, später wird der LHW dafür eine Lagerhalle errichten.
Der Oberbürgermeister nutzte die Möglichkeit am Dienstag, nochmals für eine Mitgliedschaft in der Wasserwehr zu werben, welches Ansinnen immer auch für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr gilt.
Burkhard Henning wies seinerseits auf das langfristige Landesprogramm „Den Flüssen mehr Raum“ hin, mit dem als „Generationenaufgabe“ 12.500 Hektar flussnahe Retentionsflächen in Sachsen-Anhalt geschaffen werden sollen.

 

Berufung_2018_Kopie31.01.2018 - Stellvertretender Wehrleiter berufen

Schönebecks Dezernent Joachim Schulke hat am Dienstag, 30. Januar 2018, Torsten Bluhm feierlich zum stellvertretenden Leiter der Wasserwehr Schönebeck berufen. Der zuständige Leiter des Ordnungs- und Sicherheitsbereiches der Stadtverwaltung gratulierte dem Kameraden herzlich und überreichte die Berufungsurkunde sowie einen Blumenstrauß. Seit knapp fünf Jahren ist Torsten Bluhm Kamerad in der Schönebecker Wasserwehr. Als zertifizierter Fachberater für den Hochwasserschutz ist er unter anderem als Einsatzgruppenführer in Ostelbien tätig. Stellvertretend für Schönebecks Oberbürgermeister Bert Knoblauch würdigte Schulke die bisherige Arbeit der Wasserwehr und wünschten den derzeit 29 aktiven Kameradinnen und Kameraden weiterhin Erfolg im Ehrenamt und möglichst wenig Einsätze im Katastrophen- und Gefahrenabwehrfall. Gerade mit Blick auf die schwer einzuschätzenden Wetterereignisse der vergangenen Jahre will die Stadt auch auf die unterschiedlichen Hochwassersituationen vorbereitet sein. Daher gilt der Dank den vielen Ehrenamtlichen, ohne die eine Wasserwehr nicht funktionieren würde. Und auch hier fehlt der Nachwuchs. Deshalb kommen wir gerne der Bitte von Wasserwehrleiter Dirk Lindner nach, zu informieren, dass noch Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schönebeck (Elbe) gesucht werden, die sich für diese interessante Tätigkeit in der Wasserwehr interessieren. Nachfragen werden im Ordnungsamt in der Grabenstraße 9 unter Tel. 710314 erbeten.

 

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05.01.2018 - Hochwasserschutz: Fördermittel ermöglichen neuen Abrollcontainer 
 
Wie der Sachbereich Brand-und Zivilschutz der Stadt Schönebeck (Elbe) mitteilt, hat die Regierung des Landes Sachsen-Anhalt 2016 beantragte Fördermittel zur Unterstützung von Projekten zur Verbesserung des kommunalen Hochwasserschutzes ausgereicht. Dank dieser Zuwendung konnte für die Elbestadt ein weiterer Abrollcontainer für mobile Hochwasserschutzelemente beschafft werden, welcher Ende Dezember 2017 in die Tischlerstraße geliefert wurde. Die Gesamtkosten in Höhe von knapp 10.000,00 Euro wurden vom Landesverwaltungsamt des Landes Sachsen-Anhalt zu 80 Prozent gefördert.

090118In dem Container lagert die Wasserwehr Aufbauelemente zur Errichtung eines Quick-Damms mit einer Länge von bis zu 240 Metern. Ohne zeitlichen und großen logistischen Aufwand können diese Hochwasserschutzkomponenten nun direkt befördert werden. Die Finanzmittel der Europäischen Union kommen aus Steuergeldern der Mitgliedstaaten, die von deren Bürgerinnen und Bürgern gezahlt werden. Es ist daher das Anliegen der Europäischen Union, die Öffentlichkeit über die mit den Finanzmitteln erzielten Ergebnisse und Erfolge zu informieren und für die Ziele der Europäischen Politik zu sensibilisieren. Die Bürgerinnen und Bürger haben das Recht zu erfahren, wie die Mittel der Union verwendet werden. Damit wird auch ein Beitrag zur Transparenz geleistet, der das Vertrauen in die Europäische Union stärken soll.