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Mittwoch, 25 Apr 2018
Sie sind hier: Start Freiwillige Feuerwehr Ortsfeuerwehr Plötzky Aus der Chronik
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ffwpl_00823.03.2018 - Personalnot in Plötzky setzt sich fort

Ganz im Zeichen der Personalnot und damit der Zukunft der Wehr stand die diesjährige Jahreshauptversammlung der verbliebenen Feuerwehrkameraden von Plötzky am vergangenen Freitag im dortigen Gerätehaus. Seit März vergangenen Jahres ist die Ortswehr führungslos und wurde deshalb befristet an die funktionierende Pretziener Wehr angegliedert. Zunächst zog der Pretziener Wehrleiter Michael Vorwerk, der seither auch die Leitung der Plötzkyer Wehr kommissarisch übernommen hat, eine Bilanz des Jahres 2017, in der er sogleich auch auf die prekäre Situation in Plötzky zu sprechen kam. Aus einst 17 aktiven Kameraden sind hier derzeit noch sechs übrig geblieben, die sich – so Vorwerk – regelrecht „den A… aufreißen“. Für dieses Engagement dankte er ihnen herzlich, wies aber auch dezidiert darauf hin, dass für eine Mindestausrückestärke wenigstens weitere sechs bis sieben Kameraden nötig wären, die aber eben auch erst zwei bis drei Jahre ausgebildet werden müssten: Grund-, Atemschutz- und Sprechfunkausbildung. 

ffwpl_011Eigentlich wäre auch solch eine „doppelte“ Staffelstärke nur das Allermindeste, nötig wären noch viel mehr Kameradinnen und Kameraden. Hinzu kämen nötige Spezialisierungen, etwa als Maschinisten, Truppführer oder in technischer Hilfeleistung, von der fehlenden Wehrleitung ganz zu schweigen, die auch erst nach „fünf bis sieben“ Jahren entsprechender Lehrgänge als solche Führung übernehmen könnte. Außerdem gibt es in Plötzky auch keine Jugendwehr mehr. Die sechs genannten Kameraden aber verdienten Respekt und Anerkennung, so Vorwerk, wenn auch die durchschnittliche Teilnahme an der Ausbildung mit drei Kameraden nicht ausreichend gewesen sei. Ein Jahr lang war nun versucht worden, auch in Abstimmung mit der Stadtwehrleitung, dem Oberbürgermeister und Ortsbürgermeister, Nachwuchs zu gewinnen – so gut wie ohne Erfolg. Immerhin ist mit Moritz Schmeißer ein Kamerad neu gewonnen worden, der natürlich zunächst nur „Anwärter“ sein kann. Der Pretziener und Plötzkyer Wehrleiter stellte davon unabhängig fest, dass die Plötzkyer Wehr zumindest technisch sehr gut ausgestattet sei. 20 Dienstabende mit 90 Ausbildungsstunden seien durchgeführt worden. Zu 30 Einsätzen sind die sechs Plötzkyer im vergangenen Jahr mit ausgerückt, darunter vier Brände (mit einem Waldbrand) und zahlreiche technische Hilfeleistungen infolge der Sturmschäden. Die Zusammenarbeit mit der Stadtwehrleitung und der Stadt habe gut funktioniert. Vorwerk dankte hier insbesondere Frau Braune, aber auch dem Stadtgerätewart Kamerad Dietze für seine professionelle Unterstützung. Kritisch merkte er neben der Personalsituation an, dass die Risikoanalyse und Brandschutzbedarfsplanung nach seiner Auffassung die Gegebenheiten und Gefahrenpotenziale in Plötzky und Ostelbien als „riesiges Einsatzgebiet“ insgesamt zu wenig widerspiegeln würden. Dies sei auch im Stadtrat bemängelt worden, entgegnete Oberbürgermeister Bert Knoblauch, jedoch müsse man die fachlich basierte Darstellung des Gutachters, der das gesamte Stadtgebiet und alle Wehren betrachtete, zunächst einmal so hinnehmen. Das Stadtoberhaupt sprach von der Feuerwehr als „Herz eines Dorfes“, wovon man in Plötzky leider nicht mehr sprechen könne. Dennoch dankte er jenen Kameraden, welche „die Fahne weiter hoch hielten“, herzlich für ihre Leistungen und Einsatzbereitschaft, ebenso auch der Pretziener Wehr für die tatkräftige Unterstützung. Ein ausdrücklicher Dank ging auch an die Stadtwehrleitung mit Uwe Tandler und an Christian Ballerstedt, der die Wehr bis zum März 2017 übergangsweise geleitet hatte. Auch Bert Knoblauch bedauerte, dass die Aufrufe zur Mitgliedschaft in der Feuerwehr in Plötzky nicht gefruchtet haben. Angesichts der Tatsache, dass die Stadt als Träger der Freiwilligen Feuerwehren deren Einsatzfähigkeit absichern müsse, muss mittelfristig auch die Fusion der Plötzkyer mit einer anderen Wehr ins Auge gefasst werden, zudem man selbst bei neuem Personal sieben Jahre für das Funktionieren einer neuen Wehrleitung brauchen würde. So appellierte der Oberbürgermeister nochmals an alle Beteiligten, bei der Stange zu bleiben und alles zu tun, den Brandschutz für Plötzky aufrechtzuerhalten. Personalprobleme gebe es im Übrigen flächendeckend, das sei ein gesellschaftliches Problem, unterstrich er. Was die notwendige Anpassung von Ausbildungszeiten angeht, war sich das Stadtoberhaupt mit Stadtwehrleiter Uwe Tandler einig, der ebenfalls von einem antiquierten Ausbildungssystem sprach, welches zu viele Wochenenden in Anspruch nehme. Tandler zeigte sich indessen froh, dass in Plötzky überhaupt diese Jahreshauptversammlung durchgeführt werden könne, aber ihm „blute das Herz“, wenn er mit ansehen müsse, wie die Alters- und Ehrenkameraden nun den jetzigen Zustand ihrer Wehr mit ansehen müssten. Trotzdem dankte auch er allen Kameraden, die die Fahne weiter hochhielten. Er sprach von „Scham“ angesichts der Einwohnerzahl von über 1000 in Plötzky und der dennoch so geringen Besetzung der Feuerwehr. Die Personalgewinnung sei letztlich aber eine politische Aufgabe des Trägers. Die Maßnahme zur Anpassung der Alarm- und Ausrückeordnung im Interesse der Zusammenarbeit von Pretzien und Plötzky sei aber gelungen, die dem vorausgegangenen Krisensitzungen also konstruktiv gewesen. Ortsbürgermeister Prof. Kütz konnte zwar zumindest einen gewissen Zuzug für seine Ortschaft konstatieren, beschrieb aber dennoch die Mitgliedergewinnung, den Aufbau einer Jugendwehr und das Thema „mögliche Anbindung an den Pretziener Förderverein“ als weiterhin wichtigste drei Aufgaben der Zukunft. Man müsse eben immer wieder persönlich für eine Mitgliedschaft in der Plötzkyer Wehr werben. Er wolle sich auch um einen Auszug aus dem Einwohnermeldeverzeichnis bemühen, um einen Überblick über mögliche neue Feuerwehrkameraden zu bekommen. Junge Mitglieder in Pretzien ausbilden und zunächst Teil der dortigen Jugendwehr werden zu lassen, habe sich bereits bewährt. Michael Vorwerk nannte den Aufbau einer eigenen Jugendwehr in Plötzky denn auch ein zwar hehres, aber illusorisches Ziel, solange es keine Wehrleitung gebe. Er regte überdies an, dass die städtischen Unternehmen „echte“ Anreize für Feuerwehrleute schaffen sollten. Der Aufbau einer Kinder-Feuerwehr sei derzeit weder personell noch zeitlich zu stemmen, ergänzte er. Stadtrat Frank Schiwek richtete die Grüße seiner SPD-Fraktion aus und wies mit Blick auf die kritisierte Risikoanalyse darauf hin, dass diese kein festgeschriebenes Papier sei, sondern immer wieder angepasst werden könne. „Wir dürfen bei allem nicht verlernen, miteinander zu reden“, appellierte er an die Anwesenden. Der Stadtsicherheitsbeauftragte Siegried Kliematz zeigte sich erfreut, dass die genannten sechs Plötzkyer Kameraden unfallfrei geblieben seien. Wenn sich ein Sicherheitsbeauftragter für Plötzky fände, würde er ihn unterstützen, sagte er. Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung gab es folgende Ehrungen, Beförderungen und Funktionsübertragungen:
Langjährige Mitgliedschaft: 20 Jahre Kamerad Thomas Erxlebe, 50 Jahre Kamerad Hans-Joachim Butz (Foto oben, mit Michael Vorwerk)
Beförderung zum Oberfeuerwehrmann: Kamerad Thomas Erxlebe (Foto unten 2.v.l.)
Funktionsübertragung zum Gruppenführer: Kamerad Christian Pfanne (Foto unten, 4.v.l.), Kamerad Andre` Römer

 

FWPltzky_2016_Kopie11.03.2016 - Plötzkyer Feuerwehr-Kameraden ziehen Bilanz

Die Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Plötzky fand am Freitag, 11. März 2016, im Bürgerhaus der Schönebecker Ortschaft Plötzky statt, auf der u.a. den Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft gedankt wurde. Ortswehrleiter Christian Pfanne resümierte in seinem Rechenschaftsbericht zunächst das vergangene Einsatzjahr 2015. Die 15 aktiven Kameraden (eine Frau) hatten demnach insgesamt 19 Einsätze zu bewältigen. Unter den Einsätzen waren unter anderem fünf Brände, zehn technische Hilfeleistungen, drei Fehlalarme sowie ein Notruf. Neben den Dienstabenden wurden in ehrenamtlicher Tätigkeit zahlreiche Umbauten im Gerätehaus in der Albert-Schweitzer-Straße durchgeführt. Außerdem fanden auch wieder das Osterfeuer, die Hydrantenprüfung, das Sommergrillen und Weihnachtsfest statt. 

FWPltzky2016_KopieChristian Pfanne lobte die Kameraden nicht nur ausdrücklich für die guten Ausrufezeiten nach der erfolgten Alarmierung, sondern auch die schnellen Einsatzzeiten im Ort. Den Hinweis auf die noch fehlende Spinte für die umgebauten Räumlichkeiten im Feuerwehrgerätehaus nahmen sowohl Ortsbürgermeister Prof. Dr. Martin Kütz als auch Hans-Joachim Pohland mit Aufgeschlossenheit an.
Stellvertretend für Oberbürgermeister Bert Knoblauch dankte der hiesige Sachgebietsleiter des Besonderen Ordnungsdienstes den Kameradinnen und Kameraden für die Einsätze und Einsatzbereitschaft. Abschnittsleiter Uwe Tandler überbrachte die Grüße von Kreisbrandmeister Hans Ulrich Robitzsch sowie Fachbereichsleiterin Reingard Stephan (Salzlandkreis). Er würdigte den geleisteten Einsatz der Kameraden und lobte die Zusammenarbeit mit Partnerwehren wie etwa Elbenau, warb aber gleichzeitig für die gemeinsame Ausbildung mit weiteren benachbarten Wehren.
Martin Kütz bedankte sich ebenfalls bei den ehrenamtlichen Einsatzkräften, sprach über die gemeinsame Jugendförderung in Plötzky und berichtete über die geplante Gründung eines Fördervereins für die gesamte Ortschaft. Stadtrat Werner Grundmann bedankte sich für die freundliche Einladung und wünschte ebenfalls alles Gute, wenige Einsätze und eine gesunde Heimkehr von den Einsätzen. Anschließend präsentierte Christian Pfanne die sanierten Räumlichkeiten im Feuerwehrgerätehaus.

 

pl17031516.03.2015 - Ortsfeuerwehr Plötzky zieht Bilanz

Der Wehrleiter der Ortsteilwehr Plötzky der Freiwilligen Feuerwehr, Christian Pfanne, resümierte in seinem Rechenschaftsbericht zur Jahreshauptversammlung am Wochenende das Programm an Einsatzmöglichkeiten im vergangenen Jahr: 19 Einsätze waren insgesamt zu verzeichnen. Darunter 13 Brandeinsätze, sechs technische Hilfeleistungen und drei Fehlalarmierungen. Durchschnittlich sieben Kameradinnen und Kameraden waren im Einsatz.  Insgesamt 17 ehrenamtliche Helfer sind im Dienst aktiv, zudem sind 16 Frauen und Männer in der Alters- und Ehrenabteilung. Neben den Dienstabenden wurden verschiedene Lehrgänge und Qualifikationen durchgeführt. Außerdem fanden auch wieder das Osterfeuer, Sommergrillen und Weihnachtsfest statt.

Bert Knoblauch dankte den Kameradinnen und Kameraden für die Einsätze und Einsatzbereitschaft. Schönebecks Oberbürgermeister lobte das bewährte "Sammelkonzept" und die gute Zusammenarbeit mit der Ortsteilwehr Pretzien. Gemeinsam fahren die Wehren die Einsätze und sichern zusammen die Einsatzbereitschaft ab. Sein Appell richtete sich außerdem an die Einsatzkräfte, sich auch für Führungsfunktionen weiterzuqualifizieren. Ein Dank ging u.a. an den Ortschaftsrat für die Unterstützung bei der Sanierung des Gerätehauses in Plötzky. Ortsbürgermeister Prof. Dr. Martin Kütz wünschte den Kameradinnen und Kameraden erfolgreiche und gesunde Einsätze. Stadtrat Werner Grundmann bedankte sich für die freundliche Einladung und wünschte ebenfalls alles Gute, wenige Einsätze und eine gesunde Heimkehr von den Einsätzen. Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel lobte die geleistete Arbeit der Plötzkyer Wehr, Steigerung des ehrenamtlichen Personals sowie die weitere Spezialisierung der Wehr.

Nachstehend genannte Kameradinnen und Kameraden wurden befördert:

Feuerwehrfrau - Kamd. Norma Gatschke
Feuerwehrmann - Kam. Eric Pfanne, Kam. Ingo Schlauske
Oberfeuerwehrmann - Andy Stietzel
Oberlöschmeister - Christian Pfanne       

Auszeichnung für langjährige Mitarbeit:
40 Jahre - Kam. Harald Randel, Kam. Lutz Schmeißer               
50 Jahre - Kam. Karl-Heinz Henseleit

 

jhv14pl19.03.2014 - Plötzkyer Feuerwehr-Kameraden ziehen Bilanz

Auch Wehrleiter Christian Pfanne von der Freiwilligen Feuerwehr Plötzky zog am Wochenende eine positive Bilanz: 12 Einsätze waren im vergangenen Jahr zu verzeichnen, davon sieben Löschungen.
Unter anderem war eine eingeklemmte Person am grünen Waldsee aus der misslichen Lage befreit worden. 1.700 Stunden waren bei der großen Flut geleistet worden, 12 Kameraden waren 10 Tage lang täglich 12 bis 22 Stunden im Einsatz. Den Hinweis nach einer ausstehenden Auswertung der Flut und besseren Information über die geplanten Präventivmaßnahmen nahmen sowohl Ortsbürgermeister Herbert Schmeißer als auch Oberbürgermeister Bert Knoblauch mit Aufgeschlossenheit an.

Es werde gezielte Einladungen und Auswertungen geben. Man sei auf die Erfahrungen der Kameraden angewiesen, sagte das Stadtoberhaupt. Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel, Abschnittsleiter Uwe Tandler, Dezernent Joachim Schulke und der Oberbürgermeister nahmen während der Veranstaltung auch einen Vor-Ort-Termin in der engen Fahrzeughalle/Gerätehaus wahr, welches sanierungsbedürftig ist. Ebenso fehle eine Umkleidekabine. Für die Sanierung des Gerätehauses, so Bert Knoblauch, seien 20.000 Euro in den Haushalt eingestellt. Uwe Tandler lobte die Zusammenarbeit mit Partnerwehren wie etwa Elbenau.

Christian Wrubel und Andy Stietzel wurden zum Feuerwehrmann, Christian Pfanne zum Löschmeister befördert. Weiterhin wurden acht Fluthelfernadeln an die Kameraden vergeben.

 

21.03.2013 - Jahreshauptversammlung in Plötzky

Am Freitag, dem 15.03.2013, um 19.00 Uhr fand die Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Plötzky im Bürgerhaus des Schönebecker Ortsteils Plötzky statt, auf der u.a. den Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft gedankt wurde. Zudem verwies Wehrleiter Christian Pfanne auf den guten Stand der Truppe sowohl in technischer Hinsicht als auch die Ausbildung der Kameraden betreffend.

 

berufungen_060706.07.2012 - Freiwillige Feuerwehr: Wehrleiter berufen

Dezernent Joachim Schulke hat am Freitag Christian Pfanne als Ehrenbeamten zum Ortswehrleiter der Ortsfeuerwehr der Stadt Schönebeck (Elbe), Ortsteil Plötzky, und Ronald Mühlsiegel als Ehrenbeamten zum stellvertretenden Stadtteilwehrleiter der Stadtteilfeuerwehr Schönebeck/Elbenau berufen. Er gratulierte den beiden Kameraden herzlich und überreichte ihnen die Berufungsurkunde sowie einen Blumenstrauß. Zuvor hatten beide den für die Berufung notwendigen Eid gesprochen. Die Berufungen waren vom Stadtrat beschlossen worden.

 

stifte_00505.07.2012 - ?Kleine Stifte?: 100 Euro für die Nestschaukel

Schöne Aufgabe für Wehrleiter Christian Pfanne und Kamerad Thomas Erxleben (rechts) von der Freiwilligen Feuerwehr Schönebeck, Ortswehr Plötzky: Die beim Osterfeuer zum 100-jährigen Jubiläum für das Entsorgen der Asche gesammelte Summe ergab einen stattlichen Rest von 100 Euro, der nun am Donnerstag in Gegenwart von Ortsbürgermeister Herbert Schmeißer an die Kinder der Kita ?Haus der kleinen Stifte? übergeben wurde. Das freute nicht nur die Mädchen und Jungen, sondern auch die Leiterin der Einrichtung Marita Lemke (links), ihre Erzieherin Christina Wiencierz (3. v. l.) und Elternvertreterin Sabrina Fechner.

Letztere verriet, dass man fleißig für eine Nestschaukel sammele und mit den 100 Euro nun bereits 1.080 der benötigten 1.523 Euro zusammen habe. Einige Euro fehlen also noch, soll an dieser Stelle ausdrücklich vermerkt sein?
Die Kinder bedankten sich auf ihre Weise für die Spende:
Sie sangen das muntere Liedchen mit dem Vorsatz ?Alle Kinder lernen lesen?.
Darin lernt man, dass sich ein Elefant mit E schreibt und gern Erdbeeren isst.
Nun, der Ortsbürgermeister heißt Herbert und isst bestimmt gerne Himbeeren.
Aber er bezog sich auf die Mäuse in dem Lied und beklagte gleich, dass es davon in diesem Jahr viel zu viele gäbe.
Außer jene im Kuvert für die Kita.

 

08.06.2012 - Auszeichnung für langjährige Tätigkeit im Brandschutz

10 Jahre
- Jan Galle
20 Jahre
- Andre Römer
- Christian Pfanne
- Sebastian Krüger
40 Jahre
- Frank Keller
50 Jahre
- Herbert Schmeißer