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Samstag, 07 Dez 2019
Sie sind hier: Start Aktuelles 2011 Neue Buswartehalle nach Vertrag mit der Stadt
Neue Buswartehalle nach Vertrag mit der Stadt PDF Drucken

bushalle_005Am Bahnhof Schönebeck-Bad Salzelmen, Eggersdorfer Straße, steht seit der 49. Kalenderwoche eine erste neue, moderne Buswartehalle in flottem Design. Grundlage für die Errichtung und ihre Finanzierung durch die Schwarz Außenwerbung GmbH ist ein mit der Stadt Schönebeck (Elbe) geschlossener Vertrag für die werbliche Nutzung von Buswartehallen (und möglichen Stadtinformationsvitrinen) im Stadtgebiet. Zwölf Standorte für Großwerbetafeln sind im Rahmen eines gesonderten Vertrages zur möglichen werblichen Nutzung an die Firma verpachtet worden. Während bei den neuen Buswartehallen die Stadt nach Pflasterung des Untergrundes für die Bodenreinigung, den Winterdienst und die Abfallbeseitigung zuständig bleibt, ist Schwarz Außenwerbung für die Reinigung, Wartung und die zehntägig zu wechselnde Plakatierung verantwortlich. Darüber informierten ....

jetzt vor Ort der Leiter des Außendienstes der Firma, Tino Glöckner und Sven Ellert von der die Verhandlungen führenden städtischen Wirtschaftsförderung. Insgesamt könnten demnach 20 Wartehallen errichtet werden, mit der derzeit  sich in Sanierung befindlichen Bahnhofstraße stehen im Rahmen des Schnittstellenprogramms bereits zwei weitere Standorte fest, ebenso einer vor der Berufsschule an der Magdeburger Straße. Bevorzugte Standorte sind Schulen, Gewerbegebiete und konzentrierte Wohngebiete. Wie Ines  Donig vom Tiefbauamt mitteilte, wurde vom S-Bahnausgang an der Eggersdorfer Straße bis zur neuen Buswartehalle über eine Fördermaßnahme der NASA GmbH ein Blindenleitsystem errichtet, welches noch durch Hinweisschilder mit Blindenschrift ergänzt wird. Auf der anderen Seite der Bahnlinie am Kunstanger entstanden zwei Behindertenparkplätze sowie eine kleine Fahrradabstellanlage, so die Tiefbau-Fachfrau. Das neue anthrazitfarbene Buswartehäuschen mit seinem halbrunden Dach macht indessen einen ansehnlichen Eindruck und wertet das Stadtbild weiter auf. Nebenher wird damit die Infrastruktur des Öffentlichen Personennahverkehrs ohne finanzielles Zutun der öffentlichen Hand verbessert.