awardberlin_035 Schirm2018a_Kopie IMG_3163_Kopie
Top Panel
  • Narrow screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Montag, 22 Okt 2018
Sie sind hier: Start Freiwillige Feuerwehr Stadtteilfeuerwehr Frohse Aus der Chronik
Aus der Chronik PDF Drucken

JHV_Frohse2018c_Kopie9.2.2018 - Freiwillige Feuerwehr Frohse: "Gedanken über die Zukunft"

Zur Jahreshauptversammlung der Stadtteilfeuerwehr Frohse hatten sich am Freitag, 9. März 2018, die Kameradinnen und Kameraden im Feuerwehrgerätehaus am Reuterplatz eingefunden. Stadtteilwehrleiter Michael Pohle begrüßte die anwesenden Teilnehmer und Gäste, rief zu einer Schweigeminute zu Ehren der verstorbenen Kameraden Herbert Krüger und Helmut Backhaus auf und sprach in seinem Rechenschaftsbericht von einem sehr bewegten Jahr für die 93-jährige Wehr. Die acht aktiven Kameraden hatten demnach 2017 insgesamt 18 Einsätze zu bewältigen. Unter den Einsätzen waren unter anderem drei Brände, fünf auflaufende Brandmeldeanlagen, eine Bergung, eine Tragehilfe sowie acht Sturmschäden. Wie Wehrleiter Michael Pohle weiter konstatierte, hat es neben den insgesamt 108 Stunden Einsatz- und Ausbildungszeit 2017 ein Osterfeuer, einen Besuch bei der Partnerwehr aus Heitlingen (Garbsen), eine Forellenfischung und -räucherung sowie einen Tag der offenen Tür gegeben.

JHV_Frohse2018_KopieNeben den aktiven gibt es noch elf Alters- und Ehrenkameraden. Michael Pohle betonte die zahlreichen Aktivitäten mit Kitas, Schulen und Vereinen, um dem Personalmangel, Mitgliederschwund und Nachwuchsproblem entgegen zu wirken und dankte auch für die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der Stadtwehrleitung. Anschließend berichtete der Stadtteilwehrleiter über die Aktivitäten im letzten Jahr in Hinblick auf die zentrale Frage des Abends: "Was soll zukünftig mit der Feuerwehr Frohse passieren?". So gab es 2017 gemeinsame Übungen mit der Schönebecker Feuerwehr, zahlreiche Überlegungen zum Stand der Technik im Gerätehaus und gute Gespräche mit anderen Feuerwehrkollegen. Mit Wehmut wurde die Nachricht über die Auflösung des Feuerwehr Fördervereins in Frohse aufgenommen. Dabei ging ein großer Dank an die jahrelange tolle Unterstützung und die gute Zusammenarbeit mit den 22 Mitgliedern des Vereins.

JHV_Frohse2018b_KopieJanine Zug dankte im Namen des Oberbürgermeisters den 42 Mitgliedern der Wehr sowie deren Angehörigen für ihren im vergangenen Jahr geleisteten Dienst. Die Sicherheits- und Ordnungsamtsleiterin überbrachte den Dank der Verwaltung und der Bevölkerung für das ehrenamtliche Engagement besonders an den stürmischen Tagen. Die Leiterin des Ordnungsamtes wies auch auf das generelle Problem des Personalmangels bei den einzelnen Wehren, die demografische Entwicklung sowie den allgemeinen Rückgang des Ehrenamtes hin. Sie bekräftigte den gemeinsamen Wunsch einer guten Zusammenarbeit, um mit gemeinsamen Gesprächen zielorientierte Lösungen zur Verbesserung des Personalproblems und der zukünftigen Aufstellung der Schönebecker Wehren insgesamt finden zu können. Sie bedankte sich für die großartige Arbeit im Feuerwehrdienst und kulturellen Tätigkeiten in Frohse. Ein Dank ging dabei an die Familien und Fördervereinsmitglieder.

JHV_Frohse2018a_KopieUnd auch der Stadtwehrleiter Uwe Tandler würdigte die gute und große Tradition der Frohser Wehr und zeigte hohen Respekt für die gute Leistung der Kameradinnen, Kameraden und deren Familien. Der Brandinspektor sprach darüber hinaus von den Personalsorgen und Ausbildungsproblemen in ganz Sachsen-Anhalt und dankte den Kameraden für die gute Zusammenarbeit mit anderen Wehren. Stadtrat Torsten Pillat dankte den Kameraden und Familien ebenfalls für ihre Einsätze und ihr Verständnis und bot seine Unterstützung bei der Lösungsfindung für den Traditionserhalt in Frohse an. Stadtrat Frank Schiwek beschrieb unter anderem den Stellenwert des Ehrenamtes "Feuerwehr" und den Wunsch der Stadträte, miteinander zu reden und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Der Schönebecker wies dabei auf die kürzlich beschlossene Risikoanalyse der Stadt Schönebeck hin. Stadtrat Manfred Pöschke sagte, als solcher ein "waches Auge" auf die personelle Entwicklung der Frohser Wehr haben zu wollen.

Stellvertretend für den Förderverein sprach Rosemarie Zimmermann passioniert über die Formalitäten bei der Auflösung des Fördervereins, über die jahrelange gute Zusammenarbeit mit den Kameraden und die große Sorge der Vereinsmitglieder über das Nachwuchsproblem der Wehr. "Dass wir nicht eine einzige Reaktion aus der Bevölkerung hatten, ist eine traurige Situation", sagt die Schatzmeisterin des Vereins zu den vergeblichen Versuchen, Nachwuchs zu gewinnen. Sie glaubt, dass es bei der Achtung der Menschen anfängt: "Wir leben mittlerweile in einer Ellenbogengesellschaft, in der sich jeder selbst der Nächste ist", vermutet sie. 

Im Laufe der aufkommenden Diskussionen sprachen Janine Zug und Uwe Tandler noch einmal von den Pflichten der Stadt Schönebeck (Elbe) als Träger der Freiwillige Feuerwehr bei der Ausstattung der einsatzbereiten Feuerwehren und über den Fakt, dass in naher Zukunft gemeinsame Lösungen gefunden werden müssen. "Wir müssen darüber reden, wie es weiter geht", so Zug. "Gemeinsam müssen und wollen wir nach Lösungen für den Nachwuchs und für die Alters- und ehrenamtlichen Mitglieder suchen", ergänzte Tandler.  Nach den teils leidenschaftlichen Diskussionen wurden außerdem die Ehrungen und Berufungen vorgenommen, bevor es zum gemütlichen Teil überging.

Langjährige Mitgliedschaft:
Patrick Wesemann (20 Jahre)
Stefan Thal (20 Jahre)
Kamerad  Mario Huber (30 Jahre)
Wolfgang Krieg (40 Jahre)

Belobigung für gute Arbeit als Stadtsicherheitsbeauftragter:
Siegfried Kliematz

Belobigung für gute Arbeit außerhalb des Ausbildungs- und Einsatzdienstes:
Bernd Krüger
Ralf Zimmermann

(v.l.n.r.) Michael Pohle, Bernd Krüger, Wolfgang Krieg und Siegfried Kliematz.

 

24031713.03.2017 - Gute Nachricht der Woche  
 
Die gute Nachricht der Woche ist dieses Mal ein Gesicht.
Es ist das Gesicht eines Frohser Mädchens.
Die Kleine heißt Amy-Saphira und ist vier Jahre jung.
Die Mama hat erlaubt, dass wir ein Foto von Amy-Saphira machen dürfen.
Denn es handelt sich nach unserer Auffassung um ein ganz besonderes Motiv:
Anlässlich der Verabschiedung von Ralf Zimmermann aus dem aktiven Dienst war am Sonntag auch Amy-Saphira auf dem Reuterplatz erschienen und fühlte sich mit der Feuerwehr-Mütze offenbar so richtig wohl.
Da dürfen wir ihr einmal folgende Worte in den Mund legen:
„So Jungs, schaut mal her, so könnt auch ihr einmal aussehen!
Werdet Mitglied der Jugendfeuerwehr, denn das ist spannend, interessant und abwechslungsreich.
Ist manchmal anstrengend, macht aber viel Spaß.
Wie beim Fußball seid ihr da in einer richtigen Mannschaft.
Und ihr tut etwas Gutes für eure Eltern, Familie, Verwandte, Bekannte, Freunde und alle Schönebeckerinnen und Schönebecker.
Für die ganze Stadt!“
So wirbt Amy für die Jugendfeuerwehr.

 

1Fr13031713.03.2017 - Ralf Zimmermann aus aktivem Dienst verabschiedet  

Der langjährige Wehrleiter und Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr Schönebeck-Frohse, Ralf Zimmermann, ist am Sonntag auf dem Reuterplatz des nordwestlichen Stadtteils anlässlich seines 65. Geburtstages feierlich aus dem aktiven Dienst verabschiedet worden.
Kameradinnen und Kameraden aller fünf Wehren des ehemaligen Abschnitts aus der Tischlerstraße, Bad Salzelmen, Felgeleben, Elbenau und natürlich Frohse selbst waren angetreten und hatten in ihren mitgebrachten Fahrzeugen die Martinshörner erklingen lassen.
Auf einem eigens angefertigten Ehrentransparent, welches an einer ausgefahrenen Leiter eines Einsatzfahrzeugs angebracht war, stand geschrieben „Spüre das Leben und nicht Deine Knochen!“

 

 2Fr130317
Damit gratulierten die Frohser Wehr und der dortige Förderverein sowie die Partnerwehr aus Garbsen-Heitlingen noch einmal extra zum besonderen Geburtstag, der mit dem Wermutstropfen des Abschieds verknüpft war.
Auch Oberbürgermeister Bert Knoblauch und Dezernent Joachim Schulke gratulierten und bedankten sich nochmals bei Ralf Zimmermann mit einem Präsent für seine sage und schreibe 51 Jahre selbstlosen Dienst in der Frohser Wehr und wünschten ihm für die Zukunft alles Gute.
Das Stadtoberhaupt hob die stets gute Zusammenarbeit mit der Stadt hervor, wünschte Gottes Segen und dass der gestandene Kamerad Zimmermann der Wehr zumindest in der Alters- und Ehrenabteilung weiterhin erhalten bleibe.
Bewegende Worte des Dankes sprach auch Kamerad und Freund Helmut Backhaus, den mit Ralf Zimmermann unter anderem die Schiedsrichterausbildung verbindet.
3Fr130317Der aktuelle Frohser Wehrleiter Michael Pohle, der Ralf Zimmermann im Namen seiner Stadtteilwehr unter anderem mit einem zünftigen Kästchen Gerstensaft und einer Traditionsuhr dankte und gratulierte, sagte in seiner Laudatio, dass sein Vorgänger seit 1966 als Anwärter oder Trainer junger Brandschutzhelfer bis zum Status als 12 Jahre eingesetzter Wehrleiter und Brandmeister viele Höhen und Tiefen der Frohser Wehr miterlebt hat.
Schon zu DDR-Zeiten hat er einen elektronischen Hydrantenplan erstellt, er war mit der Wehr Bezirksmeister im „Löschangriff nass“ und war auch in der Schönebecker Mannschaft dabei, als man in Merseburg unter 48 Teams den zweiten Platz belegte.
Die ungezählten wirklichen Einsätze, an denen Ralf Zimmermann über die Jahre teilnahm, konnte er gar nicht alle einzeln erwähnen.
Der nunmehrige Alterskamerad dankte allen Vorrednern und seinen Kameradinnen und Kameraden herzlich und ließ auch seine Frau und Familie nicht unerwähnt, ohne die er seinen über Jahrzehnte währenden Dienst nicht hätte versehen können.
Alles Gute noch einmal, Kamerad Ralf Zimmermann!

 

JHV_Frohse_2017_Kopie17.02.2017 - Freiwillige Feuerwehr Frohse: "Dank an Ehrenamt"

Zur Jahreshauptversammlung der Stadtteilfeuerwehr Frohse hatten sich am Freitag, 17. Februar 2017, die Kameradinnen und Kameraden im Feuerwehrgerätehaus am Reuterplatz eingefunden. Stadtteilwehrleiter Michael Pohle begrüßte die anwesenden Teilnehmer und Gäste, rief zu einer Schweigeminute zu Ehren des verstorbenen Kameraden Herbert Krüger auf und sprach in seinem Rechenschaftsbericht von einem ereignisreichen Jahr für die 92-jährige Wehr. Die elf aktiven Kameraden hatten demnach 2016 insgesamt 16 Einsätze zu bewältigen. Unter den Einsätzen waren unter anderem acht Brände, sieben auflaufende Brandmeldeanlagen sowie eine Personensuche auf der Elbe. Aber nicht nur bei Bekämpfung von Brandherden und weiteren Hilfeleistungen bewiesen die Kameraden der Stadtteilfeuerwehr, dass man sich auf sie verlassen kann.

JHV_Frohse_17_KopieBei den vielfältigen Aktivitäten des rührigen Vereinslebens in dem Frohser Stadtteil bringen sich die Mitglieder stets aktiv ein. Bei der Aufzählung der langen Reihe an Aktivitäten dankte Frohses Wehrleiter Michael Pohle während der Jahreshauptversammlung allen, die daran ihren Anteil hatten. Neben den aktiven gibt es noch zehn Alters- und Ehrenkameraden sowie 22 Mitglieder des Feuerwehrfördervereins. Michael Pohle betonte die zahlreichen Aktivitäten mit Kitas, Schulen und Vereinen, um dem Personalmangel, Mitgliederschwund und Nachwuchsproblem entgegen zu wirken. Trotzdem die Wehr über einen guten Ausbildungsstand verfügt, kritisierte Michael Pohle Teile der Unternehmen, die Kameraden nicht zu Ausbildungszwecken freistellen. Diese hätten die Wichtigkeit dieses besonderen Ehrenamts wohl noch nicht erkannt, sagte er. Außerdienstlich gab es 2016 einen Besuch bei der Partnerwehr in Heitlingen, das Osterfeuer, den Tag der offenen Tür, 90 Jahre Gartenanlage "Gartenfrieden", 25 Jahre Fleischerei Brinkmann und nicht zuletzt das traditionelle Forellenfischen. Michael Pohle dankte auch für die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der Stadtwehrleitung.

JJHV_Frohse2017_Kopieoachim Schulke dankte im Namen des Oberbürgermeisters den 43 Mitgliedern der Wehr sowie deren Angehörigen für ihren im vergangenen Jahr geleisteten Dienst. Der Dezernent wies auch auf das generelle Problem des Personalmangels bei den einzelnen Wehren, die demografischen Entwicklung sowie den allgemeinen Rückgang des Ehrenamtes hin. Er bekräftigte den gemeinsamen Wunsch einer guten Zusammenarbeit, um mit gemeinsamen Gesprächen zielorientierte Lösungen zur Verbesserung des Personalproblems und der zukünftigen Aufstellung der Schönebecker Wehren finden zu können. In Vertretung des Stadtoberhauptes bedankte er sich für die großartige Arbeit im Feuerwehrdienst und kulturellen Tätigkeiten in Frohse. Und auch der Stadtwehrleiter Uwe Tandler würdigte die gute und große Tradition der Frohser Wehr und zeigte hohen Respekt für die gute Leistung der Kameraden und deren Familien. Der Brandinspektor warb für die Intensivierung der Zusammenarbeit mit anderen Wehren und bedankte sich bei den Mitgliedern, welche den Feuerwehrdienst in Frohse noch am Leben erhalten. Roland Rasehorn vom Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes Salzlandkreis, der ebenfalls bei der Versammlung zugegen war, überbrachte die Grüße des Kreisfeuerwehrverband Salzlandkreis e.V. und wies ebenfalls auf das Problem der Mitgliederzahlen der aktiven Einsatzkräfte hin. Stadtrat Manfred Pöschke sagte, als solcher ein "waches Auge" auf die Entwicklung der Frohser Wehr haben zu wollen.  Torsten Pillat wolle sich nötigen Anpassungen an strukturelle Gegebenheiten nicht verschließen. Der Stadtrat bedankte sich ebenfalls bei den Mitgliedern der Wehr.

JHV_Frohse17_KopieDiesen Dankesworten schloss sich der Stadtsicherheitsbeauftragte Siegfried Kliematz an. Rainer Kammel übergab, stellvertretend für den Förderverein, diverse Haushaltsutensilien sowie eine Kehrmaschine an die Feuerwehrkameraden der Frohser Wehr und wünschte, ebenso wie der ehemalige Ortsbrandmeister der befreundeten Heitlinger Wehr Rudolf Müller eine stets unfallfreie Zeit. Geehrt wurden für eine 51-jährige Mitgliedschaft der Kamerad Ralf Zimmermann. Der ehemalige Wehrleiter erhielt die Ehrentafel in Würdigung besonderer Dienste in der Feuerwehr. Belobigt wurden Helmut Backhaus und Bernd Krüger. Jens-Uwe Mangelsdorf wurde als Gruppenführer berufen.

 

 

ffwfrohse_00519.02.2016 - Freiwillige Feuerwehr Frohse: "Wir brauchen Euch!"

"Den Weg einer möglichen Fusion der Wehren von Frohse und Schönebeck mit Standort Tischlerstraße als "Feuerwache Nord" wollen wir gemeinsam mit Euch Kameradinnen und Kameraden gehen", sagte Oberbürgermeister Bert Knoblauch während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Frohse am Freitag im Gerätehaus am Reuterplatz. Die Traditionen sollen erhalten bleiben, auch das gesellschaftliche Engagement im Stadtteil. Aber: "Wir brauchen Euch an der Technik in der Tischlerstraße." Das Stadtoberhaupt dankte der Wehr für ihre Einsätze, die Ausbildung und das gesellschaftliche Engagement. Er wies auch auf das generelle Problem des Personalmangels bei den einzelnen Wehren hin, hier müsse immer wieder geworben werden, besonders unter jungen Leuten.Auch Dezernent Joachim Schulke hatte an der Jahreshauptversammlung in Frohse teilgenommen. 

ffwfrohse_008Wehrleiter Michael Pohle resümierte in seinem Rechenschaftsbericht zunächst das vergangene Einsatzjahr der 42 Mann starken Wehr (davon 22 fördernde Mitglieder). So verzeichneten die 11 aktiven Kameraden 11 Einsätze, davon vier Brandbekämpfungen und sieben Hilfeleistungen. Die Wehr ist werktags 18-6 Uhr und am Wochenende 24 Stunden einsatzbereit. Trotzdem die Wehr über einen guten Ausbildungsstand verfügt, kritisierte Michael Pohle Teile der Unternehmen, die Kameraden nicht zu Ausbildungszwecken freistellen. Diese hätten die Wichtigkeit dieses besonderen Ehrenamts wohl noch nicht erkannt, sagte er. Außerdienstlich gab es 2015 einen Besuch bei der Partnerwehr in Garbsen-Heitlingen, das Osterfeuer, den Tag der offenen Tür der St.-Laurentii-Kirche, ein gemeinsames Bowling und nicht zuletzt die Jubiläumsfeier zum 90-jährigen Wehrjubiläum sowie anlässlich der 25-jährigen Partnerschaft mit den Heitlingern. Der Wehrleiter sagte nicht nur allen Kameraden und Kameradinnen Dank für die Einsätze  oder die beteiligung am Löschangriff nass in Groß Rosenburg und den Tag der offenen Tür der Liebknechtschule, sondern auch allen Förderern, Unterstützern, Helfern, Sponsoren, der Alters- und Ehrenabteilung und der Küche der Frohser Wehr. Er dankte auch für die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Der bis zur Berufung des neuen Stadtwehrleiters Uwe Tandler noch kommissarisch wirkende Stadtwehrleiter Steffen David wie neben seinem Dank für die Einsätze der Wehr darauf hin, sie künftig noch besser in städtische Einsätze zu integrieren und damit stärker zu fordern. Uwe Tandler seinerseits dankte den Kameraden und deren Familien und Partner(innen) ebenfalls für ihr Engagement und machte darauf aufmerksam, dass die Akzeptanz der Freiwilligen Feuerwehren insgesamt sinke und mehr für die Achtung dieses Ehrenamts getan werden müsse. Er setzte sich für ein Agieren auf Augenhöhe und mit Respekt der einzelnen Ebenen, Hierarchien und Partner ein. Und die Tradition, welche Identität stifte, dürfe nicht außer Acht gelassen werden, sagte er. Stadtrat Manfred Pöschke sagte, als solcher ein ?waches Auge? auf die Entwicklung der Frohser Wehr haben zu wollen. Stadtrat Torsten Pillat wolle sich nötigen Anpassungen an strukturelle Gegebenheiten nicht verschließen, aber dies müsse sachlich ausdiskutiert werden, sagte er, auch da einzelne Kameraden noch Bedenken äußerten. Der Oberbürgermeister entgegnete, dass keiner ungebuttert werde, die Stadt keinen einzigen Kameraden verlieren will. Aber es sei besser eine gemeinsame schlagkräfte Wehr zu haben, statt mit Unzulänglichkeiten zu leben.

Geehrt wurden für eine 50-jährige Mitgliedschaft die Kamerad(innen) Christa Kliematz, Reinhardt Lindau (Foto) und Ralf Zimmermann, letzterer wurde auch zum Gruppenführer befördert. Kamerad Herbert Krüger (Foto) wurde für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. Diesem dankte auch Helmut Backhaus von der von der Alters- und Ehrenabteilung für sein Engagement und überreichte ihm eine Flasche "kühles Blondes".

 

1307fro1

09.07.2015 - 90 Jahre Helfen in Not - Frohsianer feierten ihre Feuerwehr 

Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr in Frohse feierten am Sonnabend, dem 4. Juli 2015, ihr 90-jähriges Bestehen.
Die Wehr wurde laut Chronik am 15. Februar 1925 gegründet.
Gleichzeitig feierten die Kameraden 25 Jahre Partnerschaft mit der Feuerwehr Heitlingen.
Schon in den Morgenstunden schien der ganze Stadtteil auf den Beinen zu sein, um den Blauröcken zum Geburtstag zu gratulierten.
Dichtes Gedränge herrschte zur Eröffnung des Geburtstagsreigens auf dem Reuterplatz.
Vertreter aus den verschiedenen Stadtteilwehren der Elbestadt, der Wasserwehr Schönebeck, des Rettungsdienstes vom Deutschen Roten Kreuz, des Technisches Hilfswerkes sowie auch Kameraden der Partnerwehr aus dem Garbsener Stadtteil Heitlingen waren gekommen, um der Ortswehr zu diesem besonderen Feuerwehrjubiläum zu gratulieren.
Wehrleiter Michael Pohle eröffnete den Festtag mit einer kurzen Eröffnungsrede.
Unter den Gästen waren neben dem Abschnittsleiter Uwe Tandler, der Kreisbrandmeister, der Chef des Salzland-Kreisfeuerwehrbandes erschienen.
130715froIn Vertretung von Schönebecks Oberbürgermeister überbrachte der Dezernent Joachim Schulke den Kameraden der Stadtteilfeuerwehr Frohse persönlich und seitens der Stadtverwaltung herzliche Glückwünsche. Eine gelungene Überraschung hatten sich die Kameraden der Partnerwehr aus Garbsen einfallen lassen.
Die Gäste aus Niedersachsen kamen mit einem rustikalen Geschenk.
Sie überbrachten eine stabile Eichenholz-Bank.
Mit einem von den Kameraden aus Frohse organisierten Festprogramm, einem Tag der offenen Tür, einem opulenten Festumzug durch Schönebecks Stadtteil und zum Abschluss einem Feuerwehrball fand das gelungene Dorffest seinen Abschluss.

 

140715a"Coole Truppe" feiert heißen 90. Geburtstag
Jubiläumsveranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr Frohse/Partnerfeuerwehr aus Heitlingen schenkt Eichenbank
(Quelle: Volksstimme vom 06.07.2015, Olaf Koch)
 
Mit einem kleinen, aber feinen Fest hat am Sonnabend die Stadtteilfeuerwehr Frohse ihren 90. Geburtstag gefeiert.
Das Jubiläum stand unter dem Motto: "Eine coole Truppe steht auf heiße 90 Sachen".
 
Entspannt und kurzweilig war die Festrede von Wehrleiter Michael Pohle.
Er begann am frühen Morgen, als die Sonne bereits erbarmungslos brannte, mit dem Satz:
"Es regnet nicht, Gott sei dank!"
So feierten die Kameraden und der Förderverein der Wehr nicht nur 90. Geburtstag, sondern gleichzeitig 25 Jahre Partnerschaft zur Feuerwehr Heitlingen (Stadt Garbsen).
Die Gäste aus Niedersachsen kamen nicht etwa mit einem schnöden Pokal nach Frohse, sondern mit einem rustikaleren Geschenk:
Sie überbrachten eine stabile Eichenholz-Bank, die die älteren Frohsianer gleich nach dem Abladen vom Transporter in Beschlag nahmen.
Mit einem leichten Bedauern stellte Stadtteilwehrleiter Michael Pohle fest, dass es heute keine lebenden Gründungsmitglieder mehr gibt.
Es war am 15. Februar 1925, als "zielbewusste Männer" gesucht wurden, die den Dienst an der Feuerspritze übernehmen sollten.
Die Resonanz auf den Aufruf war hervorragend:
Gut 35 Männer trafen sich vor 90 Jahren zur Gründung, aus ihrer Mitte wurde Gustav Schröder zum ersten Wehrleiter von Frohse gewählt.
Bis heute nun besteht die Wehr fort.
Zahlreiche weitere Gäste, darunter Dezernent Joachim Schulke, der Kreisfeuerwehrverband und befreundete Wehren, gratulierten den Geburtstagskameraden.
140715froMit einem kleinen Umzug durch das Dorf erinnerten sie die Einwohner an das Fest.
Das wurde im Verlauf des Tages mit Vorführungen der Traditionsgruppe und der Felgeleber Wehr abgerundet, mit Spielen für Kinder und der Drehleiter der Stadt.
Den Abschluss der Festlichkeiten bildete der große Feuerwehrball.
(Fotos von Olaf Koch)

 

 

Lindau2015_Kopie14.04.2015 - Reinhard Lindau aus aktivem Dienst verabschiedet

Im Alter von 15 Jahren trat Reinhard Lindau am 7. Mai 1965 in die Jugendfeuerwehr Plötzky ein.
Damals hießen die Kameraden noch "Junge Brandschutzhelfer".
Nach seiner Ausbildung zum Schmied war der ehemalige Plötzkyer im Traktorenwerk in Schönebeck tätig.
Neben zahllosen Lehrgängen und Fortbildungen blieb Reinhard Lindau der Freiwilligen Feuerwehr auch nach dem Umzug 1971 nach Frohse treu und schaffte es in seiner ehrenamtlichen Karriere bis zum Dienstgrad Löschmeister.
Nach 49 Jahren und 342 Tagen ehrenamtlicher Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr wurde Reinhard Lindau vom aktiven Dienst in die Alters- und Ehrenabteilung der FFW Frohse verabschiedet.
Mit Erinnerungsgeschenken und einem Blumengruß bedankten sich sowohl Joachim Schulke als zuständiger Dezernent der Stadt Schönebeck, Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel und die Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung Frohse nochmals bei Reinhard Lindau für dessen langjähriges Wirken in der örtlichen Stadtteilwehr.
Ein großer Dank ging an seine Ehefrau Doris und Familie für die großartige Unterstützung.
Man kann nur ausdrücklich würdigen, was manche(r) Feuerwehrmann oder -frau im Laufe seines/ihres Lebens an Freizeit für den Schutz und die Rettung von Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt und für deren Hab und Gut geleistet hat.

 

Kopie_von_ffwfro23021523.02.2015 - Freiwillige Feuerwehr Frohse: Klein, aber viele Freunde

Nur ein Dutzend aktive Kameradinnen und Kameraden hat die Frohser Feuerwehr bei insgesamt 40 Mitgliedern derzeit, aber die Liste der Aktivitäten im vergangenen Jahr ist um so länger:
Neben 11 Einsätzen, darunter sechs Fehlmeldungen, haben die Frohsianer 2014 jede Menge auf die Beine gestellt, und dabei konnten sie ebenso auf die acht Alters- und Ehrenkameraden zählen wie auch auf den Förderverein mit 20 Mitgliedern sowie die unterstützende Salzlandsparkasse.
Wie Wehrleiter Michael Pohle konstatierte, hat es neben den 269 Minuten Einsatz 2014 ein Osterfeuer, einen Besuch bei der Partnerwehr aus Heitlingen (Garbsen), die Teilnahme an der Teilkirchenweihe Frohse, eine Forellenräucherung, Kaffeenachmittag, Skatturnier, Kontakte zum befreundeten Schalmeienorchester Klein-Mühlingen sowie Weihnachts- und Silvesterfeiern gegeben.
Mit großer Aufmerksamkeit nahmen die Kameraden auch die Sanierung ihres Gerätehauses wahr, wünschen sich aber noch den Austausch des Linoleums im Versammlungsraum.
Das große Thema des fehlenden Notstromaggregates betrachten die Kameraden "mit Zuversicht", sprechen überhaupt von einer "guten Zusammenarbeit" mit der Stadtverwaltung.
Die agile Truppe - mit dabei bei der Jahreshauptversammlung wie immer der in rot gekleidete Förderverein und die Garbsener Partnerwehr - freut sich jedenfalls in diesem Jahr auf die Festveranstaltung des 90-jährigen Jubiläums der Wehr, welches zwar schon im Februar stattfand, aber erst im Juli gefeiert werden soll.
Dezernent Joachim Schulke dankte der Wehr für ihre Leistungen für das Gemeinwohl, bescheinigte ihr, dass sie viel Arbeit und Zeit dafür investiert hätten.
"Hoffentlich wird auch die Jugendwehr wieder stärker als jetzt", sagte er weiter.
Bei Wehren würden in der Verwaltung keine Abstriche gemacht, sie genössen Priorität.
Zwar sei der Dienst im Ernstfall das Wichtigste, aber die Wehren würden auch kulturelle Zentren darstellen und seien der Identitätsstifter für den jeweiligen Ortsteil.
In Frohse beispielsweise wird dies sehr deutlich.
Der anwesende Stadtrat Manfred Pöschke sagte treffend:
Das Ehrenamt wie bei der Feuerwehr ist ein Schatz der Stadt.
Der Stadtrat stehe voll und ganz zu den einzelnen Wehren, sagte er.
Abschnittsleiter Uwe Tandler sprach von einem großen Rückhalt der Frohser Wehr in der Bevölkerung und beklagte wie der Dezernent die zu schwache Jugendwehr.
Lob bekam der Verein und die Mitwirkung der Wehr in der TEL.
Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel unterstrich, dass zum Jubiläum der Wehr zusätzlich auch 25 Jahre Partnerschaft mit Heitlingen gefeiert werde, und die Heitlinger hatten ihre Freude darüber mit einem mitgebrachten Fass Bier zum Ausdruck gebracht.
Die relativ wenigen Einsätze, so Mühlsiegel, lagen im Trend des vergangenen Jahres.
Mit der Spende der Salzlandsparkasse, immerhin 2.000 Euro, wurden unter anderem eine neue Multimediaanlage und eine Motorkettensäge angeschafft.
Über diese "Hilfe für Helfer" freute sich auch die Salzlandsparkasse.
Bezüglich des aktuellen Standes der Hochwasserschutzlinie in Frohse verwies Dezernent Schulke auf das zuständige Landesamt für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft.
Und zum Schluss gab es neben den Ehrungen und Beförderungen noch eine tolle Nachricht in Frohse:
Die Gründung einer Kinderwehr stehe unmittelbar bevor, wurde verkündet.

 

09011517.12.2014 - Stellvertretender Wehrleiter ernannt

Durch Dezernent Joachim Schulke wurde der Kamerad Mario Huber während der Stadtkommandositzung vom Montag in Felgeleben zum stellvertretenen Stadtteilwehrleiter der Stadtteilfeuerwehr Frohse für die Dauer von 6 Jahren berufen.  

 

 

 

Berufung051421.05.2014 - Wehrleiter berufen      
 
Zum Ehrenbeamten auf Zeit sind am Dienstag, dem 20. Mai 2014, der Stadtteilwehrleiter Dirk Dietzmann der Stadtteilfeuerwehr Schönebeck und Stadtteilwehrleiter Steffen David der Stadtteilfeuerwehr Bad Salzelmen sowie Stadtteilwehrleiter Michael Pohle der Stadtteilfeuerwehr Frohse berufen worden.
Der Berufung waren entsprechende Stadtratsbeschlüsse voraus gegangen.
Die Berufung des Wehrleiters als Ehrenbeamter erfolgt für die Dauer von 6 Jahren, beginnend ab 20. Mai 2014.
Schönebecks Dezernent Joachim Schulke übergab den ambitionierten Stadteilwehrleitern die Berufungsurkunde sowie einen bunten Glückwunschstrauß.
Er würdigte ebenso wie Schönebecks Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel das engagierte und erfolgreiche Wirken der Stadteilwehrleiter und der gesamten Wehrmannschaft in den vergangenen Jahren.
Ihr selbstloser Einsatz und die ständige freiwillige Hilfsbereitschaft, um anderen aus Notsituationen zu retten, verdiene uneingeschränkte Anerkennung.
Auf eine gute Zusammenarbeit.

 

jhvfr1422.02.2014 - OB dankte Feuerwehr Frohse für Einsätze       

Oberbürgermeister Bert Knoblauch dankte auch den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Frohse am Freitag, dem 21.02.2014, für deren Einsatzbereitschaft und ihre Leistungen in der Brand- und Schadensbekämpfung, aber auch während des großen Hochwassers. 
Er hatte sich die Zeit genommen, auch die Jahreshauptversammlung dieser kleineren Wehr zu besuchen.
Er konnte unter anderem berichten, dass das geforderte Notstromaggregat in den Haushalt 2014 eingestellt ist.
Die Kameraden mögen heil und gesund von den hoffentlich wenigen künftigen Einsätzen zurück kommen, sagte er.
Neben dem OB waren auch Dezernent Joachim Schulke, Stadtrat Torsten Pillat und Gunnar Schellenberger (MdL) nach Frohse gekommen.
Zusammen mit eingeladenen Bürgern, den Gästen aus der Politik und der Partnerwehr aus Heitlingen (Garbsen) war der Saal gefüllt, und der aus dem Amt scheidende Wehrleiter Ralf Zimmermann dankte erst einmal den Familien Schulz, Winkelmann, Hocke, Schroer und Rink sowie dem Förderverein und den Alterskameraden "Helmut und Bernd" für den selbstlosen Einsatz während der Flut.
Er sprach weiterhin von verschiedenem Bedarf.
Die Bürger vermissten Lautsprecherdurchsagen, als die Lage kulminierte, gaben er kund.
Ebenso dankte der Feuerwehrchef der Partnerwehr für ihre Unterstützung und berichtete von einer schönen Fahrt nach Garbsen.
Umgekehrt dankten auch die Frohser Vereine (auch der Heimat- und Kulturverein) der Wehr für ihren unermüdlichen Einsatz gegen das Hochwasser.
Diesem Dank, auch an die Zivilisten, schlossen sich Abschnittsleiter Uwe Tandler und Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel ausdrücklich an.
Während der Versammlung wurden denn auch zahlreiche Blumen und Präsente verteilt.
Der Wehrleiter kündigte auch seinen Nachfolger an - Michael Pohle, der ihn am 6. März ablösen wird.
Im Bericht konnte Zimmermann neben der Flut von 24 Einsätzen im Jahre 2013 sprechen, 15 Brände, unter anderem in einer Gartenanlage und ein Pkw-Brand, wurden erfolgreich bekämpft.
Im Hochwassereinsatz kamen rund 1.000 Stunden zusammen.
Im kommenden Jahr feiert die Wehr das 90jährige Jubiläum.
 

19.02.2013 - Engagement im Dienst der Stadtteilfeuerwehr Frohse gewürdigt

Am Freitag, dem 15.02.2013, um 18.30 Uhr fand die Jahreshauptversammlung der Stadtteilfeuerwehr Frohse im Gerätehaus Alt Frohse 19 in Schönebeck (Elbe) statt, in der u.a. nachstehend genannte Personen befördert wurden:

Feuerwehrfrau: Kameradin Mandy Brösel
Oberfeuerwehrmann: Kamerad Michael Stockmann

Außerdem wurde Kamerad Mario Huber zum Gruppenführer berufen.

 

ww230625.06.2012 - Aktive Helfer bei der Übung der Wasserwehren 
 
Die Wasserwehren der Stadt Schönebeck (Elbe) und der Gemeinde Muldenstausee übten am Samstag am Elbtor gemeinsam den Bau einer 47 Meter langen Hochwasserschutzwand.
Die Übung verlief erfolgreich, wie Dezernent Joachim Schulke resümierte.
Mit dem probeweisen Aufbau der mobilen Systeme wurden diese zugleich gereinigt, da sie in das neue Feuerwehrgerätehaus Tischlerstraße umgelagert werden, so Wasserwehrleiter Dirk Lindner.
Für die Wasserwehr aus Muldenstausee war es ein willkommener Informationstag über effizienten Hochwasserschutz, denn selbst verfügt man noch nicht über solch moderne Anlagen.
ww2306aAkiver Helfer bei der Wochenendaktion waren die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Frohse, welche die Wandelemente dann auch sauberspritzten und sie auf Dichtheit prüften.
Übrigens sucht unsere Wasserwehr noch dringend Nachwuchs.
Ab 18 Jahren kann man sich bewerben, Infos gibt es hier auf den hiesigen Internetseiten der Wasserwehr und unter Tel. (03928) 710 314 sowie (03928) 42 90 71.
Ebenso werden noch Freiwillige für eine Deichverteidigung im Ernstfall gesucht.

 

 

FFW_Frohse_021221.02.2012 - Jahreshauptversammlung mit mehreren Höhepunkten         
 
Auf die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Frohse ist stets Verlass.
Das wissen insbesondere die Bewohner des 1075 Jahre alten Stadtteiles von Schönebeck zu schätzen.
Mit Stolz blickt die Stadtteilfeuerwehr Frohse auf ihr 87-jähriges Bestehen.
Seit ihrer Gründung am 15.02.1925 engagieren sich viele Generationen ehrenamtlicher Helfer für die Brand-und Gefahrenabwehr in der Region Schönebeck-Frohse.
Allein im vergangenen Jahr wurden die Kameraden der Wehr zu 21 Einsätzen alarmiert, 9 mehr als noch 2010. 
174 Stunden waren die Kameraden der Stadtteilfeuerwehr Frohse im zurückliegenenden Jahr in ihrer Freizeit im Einsatz.
8 Brandeinsätze, 5 Hilfeleistungen, aber auch 8 Fehlmeldungen waren die Bilanz der Frohser Wehr im Jahre 2011. 
Hinzu zum aktiven Dienst in der Wehr kamen im Vorjahr 1.730 Stunden in der Ausbildung. 
KaFFW_Frohse0212Aber nicht nur bei Bekämpfung von Brandherden und weiteren Hilfeleistungen bewiesen die Kameraden der Stadtteilfeuerwehr, dass man sich auf sie verlassen kann. 
Bei den vielfältigen Aktivitäten des rührigen Vereinslebens in dem Frohser Stadtteil bringen sich die Mitglieder der Stadtteilwehr Frohse stets aktiv ein.
Bei der Aufzählung der langen Reihe an Aktivitäten dankte Frohses Wehrleiter Ralf Zimmermann während der Jahreshauptversammlung allen, die daran ihren Anteil hatten.
Besonders dankte Frohes Feuerwehrchef den Frauen der Kameraden:
"Sie halten ihnen den Rücken frei und bringen Verständnis auf, wenn die Männer ihre Gesundheit auf Spiel setzten, um anderen zu helfen".

EhFFW_Frohse0212Eine besondere Ehrung wurde am Freitag dem 67-jährigen Feuerwehrkameraden Siegfried Kliematz zuteil. 
Während der Jahreshauptversammlung der Frohser Stadtteilwehr wurde sein 50-jähriger ehrenamtlicher Dienst bei der Feuerwehr von der Stadt Schönebeck und dem Kreisfeuerwehrverband gewürdigt.
Als Zeichen für dieses besondere Jubiläum erhielt er eine Anstecknadel der Stufe 5 sowie eine Erinnerungstafel.
Übrigens: Kurz nachdem Frohses Stadtteilwehrleiter am Freitag die Kameraden Michael Stockmann und Jan-Uwe Mangelsdorf aus dem aktiven Einsatzdienst sowie Helmut Backhaus  und Bernd Krüger von den Alterskameraden für ihre besonderen Leistungen ehrte, wurden die Blauröcke während ihrer Jahreshauptversammlung zum Einsatz gerufen.
Es gab einen kleinen Brandherd in der Paulstraße.
Bereits der dritte Einsatz für die Frohser Wehr im neuen Jahr 2012.
Nach dem Einsatz fanden die Frohser Feuerwehrleute noch genügend Zeit für einen geselligen Abend mit ihren Gästen vom Förderverein und von der Partnerwehr aus Heitlingen, einem Ortsteil aus Schönebecks Partnerstadt Garbsen.

Berufungen und Ehrungen Stadtteilfeuerwehr Frohse 17.02.2012

Berufung zum Gruppenführer:
Kam. Marco Krüger

EhrungFrohse0212Auszeichnung für langjährige Tätigkeit im Brandschutz und damit verbunden die Verleihung des Ehrenpräsents des Kreisfeuerwehrverbandes

50 Jahre
Kam. Siegfried Kliematz (Foto: 2. von links)

 

 

  

Tragkraftspritze08.11.2011 - Neue Tragkraftspritze für Stadtteilfeuerwehr Frohse       

Für die Feuerwehrkameraden der Stadtteilwehr Frohse war der gestrige Montag wie ein vorgezogenes Weihnachtsfest.
Seit längerer Zeit ringen die Männer um Stadteilwehrleiter Ralf Zimmermann um eine neue Tragkraftspritze.
Die alte Pumpe musste nach 15-jährigem Einsatz bei verschiedensten Brandherden nunmehr außer Dienst gestellt werden.
Da sich immer wieder Defekte zeigten, wurde die Ersatzbeschaffung erforderlich.
Am gestrigen Montag konnten die Blauröcke nunmehr offiziell ihre neue Tragkraftspritze in Empfang nehmen. 
Zur Übergabe begrüßte Ralf Zimmermann neben Kameraden der Ortteilwehr auch Schönebecks Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel sowie Martin Schrader vom Hersteller der neuen Pumpe von der Firma Rosenbauer aus Luckenwalde.
Trotz angespannter Haushaltslage bezahlte die Stadt Schönebeck (Elbe) die Neuanschaffung der 10.000 Euro teuren Tragkraftspritze "TS 10/15 Fox 3 Rosenbauer".
Für die Kameraden bedeutet das neue Gerät einen technischen Fortschritt.
Außerdem habe die neue Pumpe für einen Motivationsschub innerhalb der Wehr gesorgt, ließ Ralf Zimmermann die Anwesenden wissen.
Für diese Unterstützung dankte er allen, die den Kauf ermöglichten. 
Mit der neuen Pumpe TS 10/15 präsentiert sich die Stadtteilwehr Frohse nun wieder leistungsstark im Verbund der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Schönebeck (Elbe).
Martin Schrader von der Fa. Brandschutztechnik Schrader stellte anschließend die technischen Daten der neuen Feuerwehrtechnik vor.
So verfüge die Tragkraftspritze TS 10/15 Fox 3 über einen luftgekühlten Boxermotor von BMW, der eine 65 PS Leistung bringt.
Die einstufige Kreiselpumpe schafft maximal 2.000 Liter Pumpleistung.
Insgesamt wiegt die Pumpe bei befülltem Tank knapp 170 Kilogramm.
Für Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel ist die Übergabe der neuen Tragkraftspritze ein großes Ereignis für die Ortswehr Frohse.
Die Arbeit der Feuerwehrkameraden, die für ihre Mitbürger buchstäblich durchs Feuer gehen, sei Hilfsbereitschaft in bester Prägung.
Durch die neue TS 10/15 Fox 3 könne den Feuerwehrleuten die Arbeit zwar nicht abgenommen, aber doch erleichtert werden und bringt Frohse und damit der ganzen Stadt Schönebeck (Elbe) ein Stück mehr Sicherheit.

 

Brandschutzuebung2010"Dankeschön" für die praxisnahe Schulung und Ausbildung         
 
Ein kleines "Dankeschön" für die im Oktober 2010 erfolgte praxisnahe Schulung und Ausbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung im "Umgang mit Feuerlöschern" gilt an dieser Stelle der Freiwilligen Feuerwehr Schönebeck (Elbe), vertreten durch den Wehrleiter der Stadtteilfeuerwehr Frohse, Ralf Zimmermann, mit Unterstützung durch Bernd Krüger und Hans Göhre als "Brandleger".
Auch der richtige Umgang mit Feuerlöschern wollte und will gelernt sein.
Man kann nur ausdrücklich würdigen, was mancher Feuerwehrmann oder -frau im Laufe seines Lebens an Freizeit für den Schutz und die Rettung von Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt geopfert hat.
Dabei ist die eigene Gesundheit der Kameradinnen und Kameraden manchmal auch wegen des "Leichtsinns oder der Fahrlässigkeit anderer Menschen" zum Teil erheblichen Belastungen und Gefährdungen ausgesetzt, wie es hieß.

 

Feuerwehrbung_Bergen_unter_Atemschutz1Simulierter Vorfall auf der Kläranlage Schönebeck: Feuerwehren rückten zu ?Notfallübung? aus          
 
Mehrere Freiwillige Feuerwehren der Stadt Schönebeck (Elbe) rückten am Mittwoch, dem 08.09.2010, zu  einer  Notfallübung  aus.
Simuliert wurde ein Vorfall auf der Kläranlage, Magdeburger Straße 259.
Angenommen wurde, dass bei Wartungsarbeiten im Faulturm durch einen technischen Defekt unkontrolliert Methangas austrat.
Die OEWA Wasser und Abwasser GmbH, Betreiber der Kläranlage, verständigte kurz vor 18.00 Uhr die nahe liegende Stadtteilfeuerwehr Frohse, nachdem es im weiteren Verlauf zu einem "Brand" im Bereich des sich auf dem Gelände befindlichen Blockheizkraftwerkes kam.
Wenige Minuten nach der Alarmierung waren sechs Kameraden der Stadtteilfeuerwehr Frohse vor Ort.
Ausgerüstet mit schwerer Pressluftatemtechnik gelang es den Feuerwehrleuten, zwei "Personen" aus dem dicht vernebelten Brandherd im Blockheizkraftwerk zu retten.
Zur weiteren Unterstützung am Einsatzort wurden Stadtteilwehren aus Schönebeck und Bad Salzelmen zum Einsatzort angefordert.
Anliegen der Notfallübung war es, die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit, die Zusammenarbeit der Feuerwehren untereinander, die Kommunikation zwischen Einsatzleitung und den beteiligten Unternehmen sowie mit den zuständigen Behörden und Einrichtungen zu überprüfen.
Eine erste Auswertung der Feuerwehrübung erfolgte am Einsatzort.
Weitere Auswertungen werden mit den im Einsatz tätigen Stadtteilwehren vorgenommen.


Jubilaeum_FFW_Frohse05.06.2010 - 85 Jahre Helfen in Not - Frohsianer feierten ihre Feuerwehr
       
Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr in Frohse feierten am Sonnabend, dem 05.06.2010, zünftig ihr 85-jähriges Bestehen.
Schon in den Morgenstunden schien der ganze Stadtteil auf den Beinen zu sein, um den Blauröcken zum Geburtstag zu gratulierten.
Dichtes Gedränge herrschte zur Eröffnung des Geburtstagsreigens auf dem Reuterplatz. 
Vertreter aus den verschiedenen Stadtteilwehren der Elbestadt, der Wasserwehr Schönebeck, des Rettungsdienstes vom Deutschen Roten Kreuz, des Technisches Hilfswerkes sowie auch Kameraden der Partnerwehr aus dem Garbsener Stadtteil Heitlingen waren gekommen, um der Ortswehr zu diesem besonderen Feuerwehrjubiläum zu gratulieren.
Unter den Gästen waren neben dem Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel, der Kreisbrandmeister, der Chef des Salzland-Kreisfeuerwehrbandes erschienen.
In Vertretung von Schönebecks Oberbürgermeister überbrachte der Dezernent Joachim Schulke den Kameraden der Stadtteilfeuerwehr Frohse persönlich und seitens der Stadtverwaltung herzliche Glückwünsche zum 85-jährigen Jubiläum der Feuerwehr in Frohse.
Eine gelungene Überraschung hatten sich die jüngsten Frohsianer zum Feuerwehrjubiläum einfallen lassen.
Die kleinen Steppkes der am Feuerwehrdepot angrenzenden Kindertagesstätte überreichten dem Stadtteilwehrleiter Ralf Zimmermann als Dankeschön ein kleines Feuerwehrfahrzeug.
Mit einem von den Kameraden aus Frohse organisierten Festprogramm, einem Tag der offenen Tür, einem opulenten Festumzug durch Schönebecks Stadtteil und zum Abschluss einem Feuerwehrball fand das gelungene Dorffest seinen Abschluss.

 

Jubilaeum_FFW_Frohse_-Heitlingen05.06.2010 - 20 Jahre Partnerschaft mit Heitlinger Wehr zeigt, dass Städtepartnerschaft funktioniert        
 
Bei den Feierlichkeiten zum 85-jährigen Frohser Feuerwehrjubiläum lag dem Stadtteilwehrleiter Ralf Zimmermann ein weiteres Jubiläum besonders am Herzen.
Gemeinsam mit Kameraden der Heitlinger Wehr feierten die Männer und Frauen im Blaurock aus Frohse die 20-jährige Partnerschaft mit der Wehr aus der befreundeten niedersächsischen Partnerstadt Garbsen.
In seiner Laudatio zum Feuerwehrjubiläum ging Ralf Zimmermann auf das Jubiläum mit der Heitlinger Wehr wie folgt ein:
"Der zweite Anlass des heutigen Tages sind 20 Jahre ehrliche Partnerschaft mit der Freiwilligen Feuerwehr Heitlingen der Stadt Garbsen Niedersachsen.
Vor 20 Jahren traf eine Delegation von Feuerwehrleuten aus Garbsen und Umgebung in Schönebeck ein.
Diese Kameraden wollten sich einen Überblick über die Strukturen der Feuerwehren der ehemaligen DDR verschaffen.
Sie brachten für jede der damaligen 5 Feuerwehren in Schönebeck ein Fass Bier mit.
Als sie in Frohse Station machten und vom Mittagessen aus dem Sportheim zurück kamen, war das Bier alle, denn alles, was in Frohse etwas mit der Feuerwehr zu tun hatte, war anwesend.
Das beeindruckte den damaligen Wehrleiter Fritz Finke aus Heitlingen so, dass er mit unserem damaligen Wehrleiter Backhaus und mir gleich einen Termin für eine erste Zusammenkunft beider Feuerwehren ausmachte.
Regelmäßig hatten wir uns in den zwanzig Jahren gegenseitig besucht.
Es waren nicht nur Feierlichkeiten, sondern auch Ausbildung und Kennenlernen unserer beiden Regionen.
Höhepunkt unserer Partnerschaft war die Unterstützung beim Jahrhunderthochwasser 2002.
Die Frohsianer haben das nicht vergessen.
Sie sagen: Heitlingen und Frohse gehören zusammen und so soll es bleiben!"
Garbsens Ortsbrandmeister Marc-Jens Ebbecke würdigte beim Feuerwehrjubiläum in Frohse die vertrauensvolle Partnerschaft beider Wehren in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten.
Zugleich überbrachte er den Kameraden der Frohser Stadtteilwehr herzliche Glückwünsche von Garbsens Bürgermeister Alexander Heuer zum 85-jährigen Jubiläum.
Als Geburtstagsgeschenk überreichte er den Feuerwehrleuten aus Frohse einen massiven Schwenkgrill, der bestimmt beim nächsten gemeinsamen Treffen eingeweiht wird.
Die Kameraden der Frohser Wehr überreichten ihrerseits an die Partnerwehr zur Erinnerung an die zwanzigjährige Partnerschaft eine gußeiserne Glocke, die hoffentlich oftmals beim "Löschen" nach dem Einsatz zum Einsatz kommen wird.

 

Befoerderungen_FFW_Frohse_05061005.06.2010 - Jubiläum mit Beförderungen        
 
Die Stadtteilfeuerwehr in Frohse feierte am Samstag ihr 85-jähriges Bestehen.
Stadtwehrleiter Ralf Zimmermann und Schönebecks Dezernent Joachim Schulke nutzten diesen feierlichen Anlass zur Beförderung von Jens Uwe Mangelsdorf zum Hauptfeuerwehrmann sowie Michael Pohle zum Hauptlöschmeister.
Beim abendlichen Feuerwehrball gratulierte Schönebecks Oberbürgermeister persönlich und seitens der Stadtverwaltung der Stadttteilwehr zum 85-jährigen Jubiläum.

 

Jubilum_Kamerad_MangelsdorfEhre, wem Ehre gebührt: Uwe Mangelsdorf ? Vier Jahrzehnte unermüdlicher Einsatz für den Brandschutz         
 
Schönebecks Dezernent für Recht, Sicherheit und Ordnung ließ es sich dieser Tage nicht nehmen, einem langjährigen Feuerwehrkameraden für dessen unermüdlichen Einsatz für den Brandschutz Dank zu sagen.
Uwe Mangelsdorf gebührt diese Ehre.
Er feierte am vorletzten Montag im launischen Monat April nicht nur seinen 65. Geburtstag, wozu ihm herzlich gratuliert wurde.
Uwe Mangelsdorf ist mit Leib und Seele mit der Stadtteilfeuerwehr Frohse verbunden.
Am 26. April 2010 konnte der im Stadtteil Frohse wohnende Hauptfeuerwehrmann auf beachtliche 40 Dienstjahre im Feuerwehrwesen zurückblicken.
Dieser besondere Ehrentag ist für Feuerwehrleute, die sich tagtäglich rund um die Uhr für die Belange des Brandschutzes einsetzen, zugleich Stichtag, vom aktiven Dienst in der Feuerwehr nunmehr in die Alters- und Ehrenkameradenabteilung zu wechseln.
Mit einem Erinnerungsgeschenk und einem Blumengruß bedankte sich Schönebecks Dezernent Joachim Schulke nochmals bei Uwe Mangelsdorf für dessen langjähriges Wirken in der örtlichen Stadtteilwehr und wünschte ihm für die weitere Zukunft Gesundheit und Schaffenskraft.