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Freitag, 19 Jan 2018
Sie sind hier: Start Freiwillige Feuerwehr Stadtteilfeuerwehr Elbenau Aus der Chronik
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14101714.10.2017 - Jugendfeuerwehr Elbenau pflegt Wasserentnahmestellen

Wasserentnahmestellen sind für die Feuerwehr eine sehr wichtige Voraussetzung, um bei einem Brand schnell eine Schadensbekämpfung durchführen zu können.
Nicht überall gibt es Hydranten, welche einmal jährlich durch die Mitglieder der Feuerwehr geprüft und winterfest gemacht werden.
Wasserentnahme erfolgt auch aus Tiefbrunnen und offenen Gewässern.
Der Zugang zu diesen Wasserentnahmestellen muss ebenfalls gepflegt werden.
Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Elbenau opferten ihre Freizeit und pflegten außerhalb ihrer Dienste Tiefbrunnen und deren Umfeld innerhalb des Einsatzbereiches der Stadtteilfeuerwehr Elbenau.
Sie entlasten damit nicht nur die Arbeit der aktiven Elbenauer Kameraden, sondern auch im geringen Umfang die Ausgaben der Stadtverwaltung.

 

03051703.05.2017 - Feuerwehr Elbenau pflanzt Jungfernapfelbäume 

Auf der Jahreshauptversammlung der Stadtteilfeuerwehr Elbenau war unter anderem der Gedanke geboren worden, die leere Streuobstwiese im Stadtteil Elbenau wieder zu beleben.
In Absprache mit der Stadtverwaltung und auf Empfehlung des NABU sollen auf Streuobstwiesen alte hochstämmige Obstsorten angepflanzt werden.
Als finanzielle Grundlage wurden die Zuwendungen, welche die Einwohner des Stadtteils Elbenau ihrer Feuerwehr im Rahmen des Osterfeuers spendeten, für den Kauf der ersten Bäume verwendet.
Es handelt sich um den „Weißen Klarapfel“ und den „Halberstädter Jungfernapfel“.
Die Kameraden der Stadtteilfeuerwehr Elbenau pflanzten diese am 21. April 2017 ein.
Die Bäume werden bis zum vollständigem Anwachsen auch weiterhin gepflegt.
Um die Streuobstwiese nach und nach in den nächsten Jahren zu bepflanzen, nimmt die Stadtteilfeuerwehr Elbenau gern weitere Spenden entgegen, welche dann zweckgebunden zum Kauf der Obstgehölze verwendet werden.
Die Stadt Schönebeck (Elbe) begrüßt die Aktion und bedankt sich bei allen Beteiligten.

 

Bhmer2017_Kopie31.03.2017 - Hartmut Böhmer verabschiedet

1967 trat Hartmut Böhmer in die Feuerwehr ein. Fünfzig Jahre später wurde nun der Kamerad der Stadtteilfeuerwehr Elbenau im Gerätehaus in der Randauer Straße ehrenvoll aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Anlässlich seines 65. Geburtstages erhielt der jetzige Alters- und Ehrenkamerad am Freitag von Joachim Schulke die besten Wünsche im Namen der Stadt. Der Dezernent für Sicherheit, Ordnung, Kultur und Sport überbrachte stellvertretend für Schönebecks Oberbürgermeister dankbare Worte für den geleisteten Dienst sowie ein anerkennendes Präsent und wünschte dem Elbenauer weiterhin eine aktive Zeit in der Ehrenabteilung der freiwilligen Feuerwehr. Stadtwehrleiter Uwe Tandler und Stadtteilwehrleiter Ronald Mühlsiegel schlossen sich den dankerfüllten Worten an den Löschmeister und ehemaligen Elbenauer Jugendwart an. Der Feuerwehrmann hat sich um die Sicherheit unserer Stadt, ihrer Bürgerinnen und Bürger sowie deren Hab und Gut verdient gemacht. Dafür zollen ihm die Gratulanten Respekt und Anerkennung.

 

ffelbenau1503.03.2017 - Feuerwehr Elbenau: Mit Briefkastenaktion Mitglieder werben

Stadtwehrleiter Uwe Tandler machte angesichts des flächendeckenden Personalproblems der Schönebecker Freiwilligen Feuerwehren während der Jahreshauptversammlung der Stadtteilwehr Elbenau am Samstag einen unkonventionellen Vorschlag, der Zuspruch erhielt: „Zumindest in kleineren, dörflichen Wehren könnte man doch einfach einmal Aufnahmeanträge in die Briefkästen der Bürger werfen.“ Für die Stadtteilwehr bedeutet dies: In Elbenau und in Grünewalde. Es werden vielleicht nicht Scharen neuer Mitglieder zu erwarten sein, aber immerhin hat man auf das Problem aufmerksam gemacht, und der eine oder andere, dem das selbstlose, interessante und engagierte Ehrenamt der Kameraden noch nicht ganz bewusst war, empfiehlt diesen Antrag vielleicht weiter oder füllt ihn gar selbst aus. Beifall, denn laut Struktur fehlen allein der Elbenauer Wehr sieben aktive Mitglieder.

ffwelbenau_005Wenn sich auch die Erhöhung des Aktivenalters von 65 auf 67 um zwei Jahre verschiebe, dann gibt es ohnehin nur wenige Kameraden, die mit 65 noch aktiv sind oder sein können. 80 Prozent gehen schon vorher in die Alters- und Ehrenabteilung, so Stadtteilwehrleiter Ronald Mühlsiegel. Die politischen Verantwortlichen im Land seien deshalb und überhaupt gefordert, die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehren wieder attraktiver zu machen und dazu beizutragen, waren sich die Kameraden einig. Fünf ganz besondere Elbenauer Kameraden haben das Eintrittsprocedere längst hinter sich und wurden am vergangenen Samstag im Gerätehaus geehrt oder befördert: Hartmut Böhmer für seine 50-jährige Mitgliedschaft (Foto 2), Marcel Ohle (Foto 3) und Stefan Funken (in Abwesenheit) mit der Beförderung zum 1. Hauptfeuerwehrmann, Hans-Jürgen Ohle (Foto 1) mit der Beförderung zum Oberlöschmeister und nicht zuletzt Sascha Kunstmann (Foto 4) von der Jugendwehr mit der Ernennung zum Gruppenführer.

ffwelbenau_010Zunächst aber trug Stadtteilwehrleiter Ronald Mühlsiegel den Rechenschaftsbericht für 2016 vor, hier einige Auszüge aus dieser Bilanz: Die 1922 gegründete Elbenauer Freiwillige Wehr feiert in diesem Jahr ihr 95-jähriges Jubiläum, und man sieht dem 100. Geburtstag schon jetzt mit einiger Zuversicht entgegen, begann er seinen Bericht. Derzeit gibt es 42 Mitglieder, davon 19 aktive Kameradinnen und Kameraden (davon eine derzeit im Babyjahr und einer wegen Lehrzeit beurlaubt). Drei Kameradinnen machen Innendienst, sechs sind in der Alters- und Ehrenwehr, 14 sind Mitglieder der Jugendwehr und 10 fördern die Arbeit der Feuerwehr. Das Einsatzgebiet umfasst neben Elbenau und Grünewalde auch größere Waldgebiete. 2016 gab es eine Einsatzübung und insgesamt neun Einsätze, darunter zwei mittelgroße Brände, eine Ölspurbeseitigung, eine PKW-Bergung und fünf Alarmierungen über Brandmeldeanlagen. Insgesamt wurden 68 Einsatzstunden gezählt, etwa sieben pro Kameraden.

ffwelbenau_008Der Ausbildungsstand verzeichnet ein hohes Niveau: Im Rahmen der Standortausbildung wurden 40 Dienst- und Ausbildungsabende mit 754 Stunden geleistet. Kamerad Peter Bitter verzeichnete 38 Dienste, 29 Hans-Jürgen Ohle und 28 Hartmut Böhmer und Marcel Ohle. Es erfolgte ein intensives Training auf dem Löschfahrzeug 10 mit dessen Geräten und Ausrüstung. Spezialausbildungen gab es mit dem SW 2000 zu Wasserversorgung und –transport. Bis 1500 m Wegstrecke können hier ohne andere Wehren bewältigt werden. In der Kreisausbildung nahm Thomas Haas am Funklehrgang, Christopher Sperlich am Lehrgang für Atemschutzgeräteträger und Marcel Ohle am diesbezüglichen Notfalltraining teil. Zum Ausbildungsstand: 1 Kamerad Verbandsführer, 5 Gruppenführer, 12 Truppführer, 7 Atemschutzgeräteträger, 12 TH1-Lehrgang, 7 Maschinisten, 1 ABC-Einsatz, 1 ABC-Erkundung, 3 Notfalltraining Atemschutz, 8 Führer der Motorkettensäge, 2 Führer TH-Einsatz, 3 Jugendfeuerwehrwart und 2 in der Ausbildung zum Feuerwehrmann. Ronald Mühlsiegel: „Gerade der Ausbildungsstand spiegelt die hohe Motivation der Elbenauer Kameraden wider. Das erfordert nicht nur den ehrenamtlichen, entgeltlosen Einsatz, sondern auch das Verständnis der jeweiligen Angehörigen.“  Unsere Wehren fallen nicht als glückliche Hilfe- und Dienstleister vom Himmel, sondern opfern Tag für Tag ihre kostbare Freizeit für das Gemeinwohl.

Zufrieden sind die Kameraden mit ihrem 20-jährigen, aber immer noch modernen Gerätehaus. Bedarf an Neuanschaffungen von Technik gibt es derzeit nicht. Die  Ausstattung entspricht der gültigen Feuerwehr-DIN und EURO-Norm. Ronald Mühlsiegel konstatierte am Samstag auch Höhepunkte außerhalb von Einsätzen und Ausbildung: einen Preisskat, das Osterfeuer, ein Billardturnier, einen erstmaligen Damenabend, einen Familiengrillabend (hier heißt er noch so und nicht Family Barbecue), ein Knobelturnier und die Weihnachtsfeiern. Auch im neuen Jahr wird es entsprechende Veranstaltungen geben, darunter eine Donatfahrt ab Steinhafen, blickte er voraus. Abschließend dankte der Stadtteilwehrleiter der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit und für die Unterstützung der Kameradschaftspflege, aber auch seinen Kameradinnen und Kameraden für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.

Sascha Kunstmann von der Jugendwehr zog anschließend ebenfalls eine positive Bilanz: 31 Dienstabende zählte diese, darunter den Löschangriff nass in Ranies. In Erinnerung bleiben auch ein Besuch des Hasseröder Ferienparks und ein Orientierungslauf im September, der Besuch des Badelandes in Wolfsburg im November und nicht zuletzt die Jahresabschlüsse im Dezember. Er sei dankbar, dass Wehrmitglieder, Eltern und Familien allesamt die Jugendwehr unterstützen.  Auch für 2017 habe man sich viel vorgenommen, unter anderem ein Zeltlager, wieder einen Löschangriff nass, einen möglichen 24-Stunden-Dienst, eine Wasserschlacht, den Besuch der Jugendwehr Rothensee und jede Menge Spaß bei allen Veranstaltungen.

Oberbürgermeister Bert Knoblauch dankte in seinem Grußwort allen Wehrmitgliedern für ihre Einätze und das Engagement in der Ausbildung. „Schön, dass der Schuh hier in Elbenau nicht so drückt wie manchmal woanders“, sagte er. Die Wehr ist immer da, wenn sie gebraucht werde, lobte das Stadtoberhaupt. Er unterstrich die Intentionen der anderen Redner, wonach ehrenamtliches Engagement eine gesellschaftspolitische Herausforderung darstellt. Auch er lobte die „tolle Jugendarbeit“ und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass möglichst viele in den aktiven Dienst übernommen werden können.

Uwe Tandler, der – wie erwähnt - ebenfalls das Personalproblem thematisierte, sagte, dass es für ihn mehr als nur eine Pflicht sei, die Jahreshauptversammlungen zu besuchen, er komme jeweils gern. Die Elbenauer Wehr „funktioniere“, und auch die Jugendwehr sei „stabil“, lobte er. In diesem Zusammenhang würdigte er auch das Wirken des neuen Stadtwehrleiters Ronald Mühlsiegel. Unter anderem mahnte Uwe Tandler dann die Stabilisierung der ABC-Ausbildung an sowie die Findung einer gemeinsamen Richtlinie für die Bekleidungsordnung der Wehren. Nochmals erinnerte er an die Verantwortung des Stadtrates bezüglich der Brandschutzbedarfsplanung.

Der neue Abschnittsleiter Stephan Ziem stellte sich den Kameraden zunächst vor, übermittelte die Grüße des Kreisbrandmeisters und zeigte sich für alle anfallenden Fragen offen. Er wünschte der Elbenauer Wehr möglichst wenige Einsätze und ein immer heiles Zurückkommen von dort. Kamerad Ballerstedt vom Kreisfeuerwehrverband, der 99 Wehren im Salzlandkreis betreut, lobte besonders die Arbeit der Jugendfeuerwehr in Elbenau. Der Sicherheitsbeauftragte Siegfried Kliematz sagte, er stehe für Schulungen gern zur Verfügung, wünschte ein unfallfreies Einsatzjahr 2017 und sprach vom notwendigen Versicherungsschutz durch die Feuerwehr Unfallkasse FUK. Stadträtin Marlis Eckruth zeigte sich bereit, auch in Grünewalde für die Stärkung der Elbenauer Wehr zu werben. Wie Werner Grundmann auch dankte sie der Wehr für ihre Einsätze. Holger Goldschmidt sagte, dass man auch Jugendeinrichtungen für Werbeaktionen nutzen sollte, um den Bestand der Wehr(en) zu sichern. Und Sabine Krause vom Bürger- und Kulturverein Elbenau sprach von einer immer guten Zusammenarbeit zwischen Wehr und Verein, etwa beim Osterfeuer 2016. Sie blickte schon auf das Fest des 725-jährign Ortsteiljubiläums 2018 und kann sich auch hier diese gute Kooperation bei der Vorbereitung vorstellen. Der Jugendwehr übergab sie als Vereinsvorsitzende einen vielsagenden Briefumschlag.

 

Berufung_Elbenau_2016_Kopie

30.09.2016 - Wehrleiter berufen

Schönebecks Dezernent Joachim Schulke hat am Freitag, 30. September 2016, Ronald Mühlsiegel zum Stadtteilwehrleiter der Stadtteilfeuerwehr Elbenau  berufen. Kamerad Hans-Jürgen Ohle wurde als stellvertretender Stadtteilwehrleiter der Stadtteilfeuerwehr Elbenau für die Dauer von zwei Jahren kommissarisch eingesetzt. Der Dezernatsleiter für Sicherheit, Ordnung, Kultur und Sport gratulierte den beiden Kameraden herzlich im Namen des Oberbürgermeisters und überreichte den ehrenamtlichen Feuerwehrmännern die Berufungsurkunde sowie einen Blumenstrauß. Er würdigte ebenso wie Schönebecks Stadtwehrleiter Uwe Tandler das engagierte und erfolgreiche Wirken der Stadtteilwehrleitung und der gesamten Wehrmannschaft in den vergangenen Jahren. Die Berufung des Wehrleiters als Ehrenbeamter erfolgt für die Dauer von sechs Jahren, beginnend ab 30. September 2016.  Joachim Schulke freut sich auf die gemeinsame und konstruktive Arbeit im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr und der Elbestadt. Der selbstlose Einsatz und die ständige freiwillige Hilfsbereitschaft um anderen aus Notsituationen zu retten, verdiene uneingeschränkte Anerkennung.

 

elbenau_01004.03.2016 - Elbenauer Feuerwehr: Starke Jugendabteilung

Mit einem Rückblick auf Dienst, Einsatz und Ausbildung ließ der neu gewählte Wehrleiter der Stadtteilwehr Elbenau, Ronald Mühlsiegel, auf der Jahreshauptversammlung der Wehr am Freitag das vergangene Jahr Revue passieren. Er konstatierte 12 Einsätze, darunter sechs Brände, ein Sturmschaden und ein Fehlalarm. Das waren 112 Einsatzstunden mit durchschnittlich acht Kameraden. Insgesamt hat die Wehr 39 Mitglieder, davon 19 aktive (dabei eine Kameradin). Außerdem gibt es fünf Alterskameraden und 14 Mitglieder der Jugendwehr. Das Durchschnittsalter der Wehr, die auch in Grünewalde und in den umliegenden Wälder Richtung Magdeburg im Einsatz ist, beträgt 34 Jahre.

Man verzeichnete 32 Dienstabende 2015 mit 754 Stunden. Einen großen Raum nahm die Ausbildung ein, darunter mit dem SW 2000 und an der Technik des Löschfahrzeugs 10. Zur Ausbildung gehörten auch Notfalltraining, ein Funklehrgang und das Leiten und Führen. Die Elbenauer Wehr verfügt unter anderem über einen Verbandsführer, 4 Gruppenführer, 12 Truppführer, 10 Atemschutzgeräteträger, 7 Maschinisten und 2 ABC-geschulte Kameraden. Ronald Mühlsiegel wies lediglich auf noch zwei fehlende Maschinisten und einen Gerätewart hin. Er sprach von einer hohen Motivation bei der Ausbildung und betonte nochmals die Ehrenamtlichkeit und Unentgeltlichkeit der Freiwilligen Feuerwehr. Manchen Einwohnern sei dies nicht ganz bewusst, sagte er. Als außerdienstliche Höhepunkte für 2015 nannte er das Glühweinfest, eine Dresdenfahrt, das Billardturnier, das Osterfeuer, einen Kegelabend, ein Knobelturnier und die Weihnachtsfeiern. Er bedankte sich ausdrücklich bei allen Kameradinnen und Kameraden für den geleisteten Dienst, für die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und die finanzielle Unterstützung der Kameradschaftspflege. Kritik übte er daran, dass die Elbenauer bei Bränden im benachbarten Grünewalde und in Plötzky nicht durch die Leitstelle alarmiert und damit nicht einbezogen gewesen sei.

Jugendwart Sascha Kunstmann konnte in einer gelungenen Präsentation die gute Jugendarbeit der Wehr darstellen. Die elf Jungen und drei Mädchen brachten 32 Dienstabende hinter sich, lernten sehr viel, zum Beispiel Fahrzeugkunde, Gefahrenquellen, Erste Hilfe, Gerätekunde, Knotenkunde, Funkausbildung, Karten/Kompass und technische Hilfeleistungen. Aber auch Spiele, Plätzchenbacken, eine Wasserschlacht, Aufklärung und die Beteiligung am Orientierungsmarsch in Felgeleben (4. Platz) waren Bestandteil der Jugendarbeit der Wehr. Höhepunkt war ein Fotoshooting an der Elbe. Auch Sascha Kunstmann hob die gute Zusammenarbeit mit der Stadt, aber auch mit der Jugendwehr Felgeleben hervor.

Dezernent Joachim Schulke dankte der Wehr, auch im Namen des Oberbürgermeisters, für ihr Engagement und die Einsätze und würdigte ebenso besonders die Jugendarbeit. Die Wehr hat einen festen Stand, jeder Einsatz sei wichtig, betonte er. Er bedankte sich auch nochmals bei Ronald Mühlsiegel für dessen sechsjährige Arbeit als Stadtwehrleiter. Abschnittsleiter Uwe Tandler lobte ebenso ausdrücklich die gute Jugendarbeit, sagte ?Chapeau!? dazu, und sprach von einer soliden Arbeit der Elbenauer Wehr. Uwe Tandler wiederholte seine Kritik der neuen Laufbahnverordnung ? inhaltlich und sprachlich. Er dankte auch den Familien der Kameraden für das große Verständnis und wünschte letzteren immer eine gesunde Rückkehr von den Einsätzen. Der angehende Stadtwehrleiter dankte auch dem ehemaligen Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel für seine Arbeit in dieser Funktion. Diesem Dank und den Wünschen schloss sich auch der stellvertretende Stadtwehrleiter Daniel Schürmann an, der von einer guten Entwicklung in Elbenau sprach. Auch bei dieser Jahreshauptversammlung dankten verschiedene Stadträte und ?rätinnen den Kameraden für ihr Engagement und ihre Einsätze. Das waren diesmal Sabine Dirlich, Werner Grundmann, Dr. Thoralf Winkler, Holger Goldschmidt, aber auch Sabine Krause vom Bürger- und Kulturverein.

Geehrt und befördert wurden am Freitag in Elbenau:
Peter Bitter, Hans-Jürgen Ohle, Hartmut Böhmer (alle Ehrengeschenk des OB)
Silvio Tanzmann (10 Jahre Mitgliedschaft)
Sascha Kunstmann (Beförderung Erster Hauptfeuerwehrmann)
Andy Bitter (Gruppenführer).

 

JHVElb11031509.03.2015 - Jahreshauptversammlung in Elbenau 

Noch kurz vor der regulären Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Elbenau am vergangenen Freitag stand ein punktueller Brandeinsatz auf der Tagesordnung. Zwei Gartenlauben brannten in Grünewalde.  Nach der erfolgreichen Brandbekämpfung fanden sich die Kameradinnen und Kameraden erneut in der Randauer Straße 12 in Elbenau ein, um eine positive Bilanz des zurückliegenden Einsatzjahres zu ziehen. Über dienstliche und außerdienstliche Aktivitäten in 2014 informierte Stadtteilwehrleiter Andy Bitter.
Neben den vielen ehrenamtlichen Angeboten der Stadtteilfeuerwehr, wie zum Beispiel dem Osterfeuer, Straßenfest, der Bootstour oder Weihnachtsfeier, wurden die Kameradinnen und Kameraden im vergangenen Jahr insgesamt zu fünf Einsätzen gerufen. Unter anderem die Bergung eines PKW, eine technische Hilfeleistung sowie drei Fehlalarmierungen. Die Elbenauer Stadtteilwehr hat derzeit 41 Mitglieder und 11 fördernde Mitglieder. Im Jahr 2014 wurde ein Mitglied neu aufgenommen. Acht Kameraden haben die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolviert. Zudem verfügen sechs Kameraden über die Befähigung zum Maschinisten, vier zum Gruppenführer und einer zum Verbandsführer. Das Durchschnittsalter beträgt 34 Jahre. Andy Bitter teilte mit, dass die theoretischen Schulungen der Feuerwehr bei den Männern und Frauen an insgesamt 30 Dienstabendenden erfolgreich durchgeführt wurden. Dazu zählte u.a. die Ausbildung und praktische Durchführung der Wasserversorgung über lange Wegstrecken.
Eine Löschwasserförderung über lange Strecken wird bei Bränden notwendig, wenn größere Wassermengen benötigt werden als im Einsatzgebiet vorhanden sind. Dies ist beispielsweise bei Waldbränden oder auch bei Großbränden der Fall. Die FFW aus Elbenau kann hierbei knapp 1.500 Meter sicherstellen. Desweiteren bedankte sich der Stadtteilwehrleiter für die Unterstützung der Stadtverwaltung, die gute Zusammenarbeit mit den benachbarten Wehren und würdigte die erbrachten Leistungen. Sascha Kunstmann, Jugendwart von der Jugendfeuerwehr, machte deutlich, dass in Elbenau die Ausbildung großgeschrieben werde. Mit seinen Kameraden Christian Werner, Torsten Pötsch und Marcel Ohle kümmert er sich um insgesamt 13 Mitstreiter, darunter zwei Mitstreiterinnen.
Er bedankte sich für die große Unterstützung der Jugendwehr bei allen Kameraden und Eltern und hofft auch, dass die Jugendarbeit ausgebaut werden kann. Die insgesamt 35 Dienstabende nutzte die Jugendwehr für theoretische und praktische Übungen. Außerdem fanden im Jahr 2014 wieder ein Winterlager, Orientierungslauf, Zeltlager, Löschangriff "Nass", Besuch im Badeland und Handballstadion sowie eine Weihnachtsfeier statt.Joachim Schulke dankte im Namen von Oberbürgermeister Bert Knoblauch den Kameradinnen und Kameraden für den engagierten Einsatz sowie der Wehr für die bemerkenswerte Jugendarbeit.

"Die Struktur der FFW Elbenau funktioniert", fügte der Dezernent der Stadtverwaltung hinzu. Ein großer Dank ging dabei auch an die Angehörigen für die außergewöhnliche Unterstützung. Der stellvertretende Feuerwehrabschnittsleiter Andreas Arlandt bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der Feuerwehr mit der Verwaltung und dem Landkreis und hob besonders die gute Aufgabenbewältigung und Verantwortungsübernahme der Feuerwehr hervor. Als Gäste hielten mehrere Stadträte kleinere Grußworte. Dabei zeigte sich Holger Goldschmidt begeistert von der positiven Bilanz und dankte besonders für den Einsatz der Jugendwehr. Werner Grundmann bedankte sich für die freundliche Einladung und ließ der Jugendwehr eine Spende zukommen. "Kommt immer gut zurück von den Einsätzen", ergänzte der Stadtrat seine Dankesworte. Auch Stadträtin Marlis Eckrutt brachte ihre Wertschätzung der Wehr gegenüber zum Ausdruck und dankte für die ehrenamtliche Tätigkeit. Dr. Torsten Winkler wünschte der Wehr möglichst wenige Brände.
Die Räte dankten für das ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft, die eigene Gesundheit für das Leben anderer aufs Spiel zu setzen.
Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel lobte die geleistete Arbeit der Elbenauer Wehr. Besonders in den Einsätzen zeige sich die Ausbildungsqualität der Kameradinnen und Kameraden.

Nachstehend genannte Kameradinnen und Kameraden wurden befördert:

Hauptfeuerwehrmann:
Kam. Stefan Funken
Kam. Sascha Kunstmann
Kam. Silvio Tanzmann

Oberbrandmeister:
Kam. Ronald Mühlsiegel

Auszeichnung für langjährige Mitarbeit:

20 Jahre:
Kam. Marco Richter
Kam. Nico Funken
Kam. Torsten Pötsch
Kam. Marcel Ohle

50 Jahre:
Kam. Hermann Drexler

Berufung zum Gruppenführer:
Kam. Hans-Jürgen Ohle
Kam. Marco Richter
Kam. Ronny Mühlsiegel
Kam. Nico Funken

Belobigung für gute Leistungen außerhalb des Einsatz- und Ausbildungsdienstes:
Kam. Inge Ohle
Kam. Sabine Szymlet
Kam. Martina Mühlsiegel

 

JHVElb1410.03.2014 - Jahreshauptversammlung in Elbenau

Über dienstliche und außerdienstliche Aktivitäten in 2013 informierte Andy Bitter, Stadtteilwehrleiter der Ortsteilwehr Elbenau, auf der Jahreshauptversammlung am 7. März im Gerätehaus in der Randauer Straße 12 in Elbenau. Neben den vielen außerdienstlichen Angeboten der Stadtteilfeuerwehr, wie zum Beispiel ein Osterfeuer, Straßenfest oder eine Weihnachtsfeier, wurden die Kameradinnen und Kameraden letztes Jahr zu zehn Einsätzen gerufen.
Darunter die Ausleuchtung eines Teiches, Bergung einer Person, Ablösung bei einem Wohnhausbrand, Absicherung des Sachsen-Anhalt-Tages in Gommern und eine Ölspurbeseitigung im Solgraben sowie ein Pumpeneinsatz, Ölspureinsatz, Lagerhallenbrand, Kleinbrand mit Gasflaschen und ein Großbrand. Außerdem absolvierten die Frauen und Männer in den 13 Hochwassertagen insgesamt 3.456 Einsatzstunden und sicherten dabei über zehn Kilometer Deich ab.

Insgesamt 21 ehrenamtliche Helfer, darunter drei Frauen sind im Dienst aktiv. Acht Kameraden haben die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolviert. Zudem verfügen sechs Kameraden die Befähigung zum Maschinisten, fünf zum Gruppenführer und einer zum Verbandsführer. Tatkräftige Unterstützung bekommen die Kameradinnen und Kameraden auch von den elf fördernden Mitgliedern und fünf Ehrenamtlichen. Der Stadtteilwehrleiter teilte mit, dass die theoretischen Schulungen der Feuerwehr bei den Männern und Frauen an insgesamt 40 Dienstabendenden erfolgreich durchgeführt wurden. Desweiteren bedankte er sich für die Unterstützung der Stadtverwaltung, die gute Zusammenarbeit mit den benachbarten Wehren und würdigte die erbrachten Leistungen im Jahr 2013.

Oberbürgermeister Bert Knoblauch, der ebenso wie Dezernent Joachim Schulke an der Versammlung teilnahm, tat es ihm gleich und dankte für den Einsatz, neben den Kameradinnen und Kameraden auch den Angehörigen, die ihnen zur Seite stehen.
Erfreulich ist die sehr gute Jugendarbeit in der Wehr. Sascha Kunstmann, Jugendwart von der Jugendfeuerwehr, machte deutlich, dass in Elbenau die Ausbildung großgeschrieben werde. Mit seinen Kameraden Christian Werner, Torsten Pötsch und Marcel Ohle kümmert er sich um insgesamt elf Mitstreiter, darunter zwei Mitstreiterinnen. Er bedankte sich für die große Unterstützung der Jugendwehr bei allen Kameraden und Eltern. Die zahlreichen Unternehmungen der Jugendfeuerwehr Elbenau, die letztes Jahr das 20-jährige Bestehen feierte, wurden in einem Video präsentiert.
Kreisbrandmeister Hans Ulrich Robitzsch dankte persönlich und im Namen des Salzlandkreises für die gute Arbeit. Der stellvertretende Feuerwehrabschnittsleiter Andreas Arlandt bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der Feuerwehr mit der Verwaltung und dem Landkreis und hob besonders das gute Improvisationstalent der Feuerwehr hervor. Als Gäste hielten mehrere Stadträte dankende Grußworte. Dabei bedankte sich Werner Grundmann für die Einladung und ließ der Jugendwehr eine Spende zukommen. Sabine Krause dankte ebenfalls für den Hochwassereinsatz sowie die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen und übergab ebenso eine Spende. Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel lobte die geleistete Arbeit der Ortsteilwehr. "Elbenau ist eine verlässliche Quelle und ist bekannt für die Wasserversorgung über lange Wegstrecken", so der stellvertretender Leiter der Wehr in Elbenau.

Nachstehend genannte Kameradinnen und Kameraden wurden befördert:

Zum Gruppenführer berufen wurde:
Sascha Kunstmann

Den Lehrgang Truppmann erfolgreich abgeschlossen hat:
Christian Werner

Weiterhin wurden folgende Kameraden anlässlich ihres Dienstjubiläums geehrt:
20 Jahre: Andy Bitter und Ronny Mühlsiegel

18 aktive Kameraden erhielten die Auszeichnung "Fluthelfernadel 2013":
Torsten Pötsch, Nico Funken, Ronny Mühlsiegel, Marcel Ohle, Stefan Funken, Peter Bitter, Hartmut Böhmer, Silvio Tanzmann, Sabine Szymlet, Marco Richter, Renate Lindner, Hans-Jürgen Ohle, Sascha Kunstmann, Inge Ohle, Christian Werner, Martina Mühlsiegel, Andy Bitter und Ronald Mühlsiegel.
 

Elbenau23041323.04.2013 - Elbenau: Feuerwehr im etwas anderen Einsatz      
 
Im Rahmen des Frühjahresputzes reinigten Kameradinnen und Kameraden der Stadtteilfeuerwehr Elbenau auch den Glascontainerplatz im Ortsteil Elbenau. Dieser Schnappschuss soll stellvertretend für die vielen uneigennützigen Aktionen stehen, die dieser Tage im Stadtgebiet zu beobachten oder zumindest wünschenswert sind.

 

 

JHVElb1305.03.2013 - Jahreshauptversammlung in Elbenau       
 
Über dienstliche und außerdienstliche Aktivitäten in 2012 informierte Andy Bitter, Stadtteilwehrleiter der Ortsteilwehr Elbenau, auf der Jahreshauptversammlung am 1. März im Gerätehaus in der Randauer Straße 12. Ein großes Ereignis war sicherlich der 90. Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr, welches mit zwei großen Veranstaltungen gefeiert wurde. Neben den vielen außerdienstlichen Angeboten der Stadtteilfeuerwehr, wie zum Beispiel ein Osterfeuer, ein Straßenfest oder eine Weihnachtsfeier, wurden die Kameradinnen und Kameraden letztes Jahr zu sieben Einsätzen gerufen.
Darunter waren die Beseitigung von Sturmschäden auf der B246a und einer Ölspur auf der Elbbrücke, eine technische Hilfeleistung bei einem Verkehrsunfall zwischen Elbenau und Plötzky, der Brand in einem Keller, in einer Tischlerei in Pretzien und in einem Chemiebetrieb und die Suche nach einer vermissten Person.Insgesamt 19 ehrenamtliche Helfer, darunter fünf Frauen, sind in der aktiven Einsatzabteilung präsent, wobei die Einsatzbereitschaft nur am Wochenende voll gewährleistet werden kann, da viele Mitglieder außerhalb arbeiten. Bei Schadenslagen würden deshalb andere Wehren mit alarmiert. Acht Kameraden haben die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolviert. Zudem verfügen sechs Kameraden die Befähigung zum Maschinisten, vier zum Gruppenführer und einer zum Verbandsführer. Tatkräftige Unterstützung bekommen die Kameradinnen und Kameraden auch von den elf fördernden Mitgliedern und einem Ehrenamtlichen.
Der Stadtteilwehrleiter teilte mit, dass die Voraussetzungen für das Löschen mit einer Wasserversorgung über 1.500 Meter und die technische Hilfeleistung gegeben sind und auch die theoretische Schulung der Feuerwehr - Männer und Frauen - erfolgreich durchgeführt wird. Desweiteren bedankte er sich für die Unterstützung der Stadt, die gute Zusammenarbeit mit der Ortsteilwehr Plötzky und würdigte die erbrachten Leistungen im Jahr 2012.
Oberbürgermeister Hans-Jürgen Haase, der ebenso wie Dezernent Joachim Schulke an der Versammlung teilnahm, tat es ihm gleich und dankte für den Einsatz neben den Kameradinnen und Kameraden auch den Angehörigen, die ihnen zur Seite stehen.
Er sagte, dass die Stadt die Wehren brauche und freute sich über die vorbildliche Jugendarbeit der Ortsteilwehr Elbenau.
Sascha Kunstmann, Jugendwart von der Jugendfeuerwehr, machte deutlich, dass in Elbenau die Ausbildung großgeschrieben werde.
Mit seinen Kameraden Christian Werner, Torsten Pötsch und Marcel Ohle kümmert er sich um insgesamt acht Mitstreiter, darunter eine Mitstreiterin. Er bedankte sich für die große Unterstützung der Jugendwehr bei allen Kameraden und Eltern und hofft auch, dass die Jugendarbeit ausgebaut werden kann, denn: "Alle wollen mit dem Feuerwehrauto mitfahren, aber keiner möchte Mitglied werden".

Als Gäste hielten mehrere Stadträte kleinere Grußworte. Dabei bedankte sich Sabine Dirlich (Die LINKE) für die Einladung und ließ den Jugendwehren der Stadt Schönebeck (Elbe) eine Spende zukommen. Die Politikerin dankte auch allen anderen Feuerwehrleuten, nicht nur den Jugendlichen. "Als Stadträte sind wir hier, weil wir Ihre ehrenamtliche Arbeit nicht hoch genug einschätzen können." Diesen Worten schlossen sich in Elbenau auch Thomas Mogge (FDP) und Werner Grundmann (SPD) an. Die Räte dankten für das ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft, die eigene Gesundheit für das Leben anderer aufs Spiel zu setzen.Ronald Mühlsiegel, Stadtwehrleiter und stellvertretender Leiter der Wehr in Elbenau, lobte die Ortsteilwehr Elbenau, denn nach den geburtenschwachen Jahrgängen wächst wieder das Interesse am Feuerwehrdienst in den Jugendwehren. Im Anschluss wurde noch die Beförderung von Christian Werner und Nico Mühlsiegel in den Dienstgrad eines Feuerwehrmannes vorgenommen, da auch diese Kameraden alle notwendigen Lehrgänge inzwischen erfolgreich abgeschlossen haben.

 

27.07.2012 - Zur historischen Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr Elbenau

Seit dem Jahr 1907 bestand auf Weisung des Landrates des Landkreises Jerichow 1 eine Pflichtfeuerwehr unter Leitung des Brandmeisters Adolf Tempelhof. Am 28. April 1922 wurde von den Einwohnern des Stadtteils Elbenau eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Als Gründer können folgende Bürger benannt werden:
Otto Ballerstedt, Reinhold Wolter, Erich Ohle, Paul Dübecke, Karl Hinze, Hermann Thiel, Walter Tuch und Gustav Krause.

Für Löscharbeiten standen eine mit Pferden bespannte Handdruckspritze sowie 250 m Schlauch zur Verfügung. Der erste Geräteschuppen befand sich auf dem heutigen Feuerwehrgelände. Unter Anleitung von Wehrführer Hoffmann aus der Freiwilligen Feuerwehr Schönebeck wurden die ersten Ausbildungsabende durchgeführt. Im Oktober 1923 wurde nach einer Überprüfung durch die Wehrführer aus Schönebeck und Bad Salzelmen die Freiwillige Feuerwehr Elbenau vom Stadtwehrführer Hoffmann einsatzbereit erklärt und die Leitung der Feuerwehr an Otto Ballerstedt übergeben.

Die ersten größeren Brände sind aus dem Jahr 1928 überliefert. Es brannten am Morgen des 26. August 1928 das Wohnhaus der Familie Krakau in Alt Elbenau und am Abend des Tages die Scheune der Familie Ohle in der Schulzenstraße. Als zuverlässige Wasserentnahmestelle wurde die Liesenkuhle genutzt. Bei diesen Bränden wurde auch die eine Woche zuvor in Dienst gestellte 1. Motorspritze der Stadt Schönebeck eingesetzt, was auch für die Elbenauer Feuerwehr Vorteile in zweifacher Hinsicht brachte.
Einerseits musste man nicht mit der Hand pumpen und andererseits wurde auf Grund der neuen Motorspritze der FFw Schönebeck eine Handdruckzubringerspritze an die FFw Elbenau abgegeben. Das waren dann die ersten Anfänge der Wasserversorgung über lange Wegstrecken.

Im April 1933 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Schönebeck, Bad Salzelmen, Elbenau, Felgeleben, Frohse und Grünewalde zu Löschzügen umbenannt und zu einer "Groß-Wehr" Stadt Schönebeck zusammengeschlossen.
Die Unterteilung erfolgte in zwei Löschbezirke:
Löschbezirk 1 - Löschzüge Schönebeck, Elbenau, Frohse und Grünewalde
Löschbezirk 2 - Löschzüge Bad Salzelmen, Felgeleben und Industriewehr Salze
Zu dieser Zeit bestand die FFw Elbenau aus 22 Kameraden.

1937 wurde aus allen Freiwilligen Feuerwehren unter Beibehaltung ihres jeweiligen Namens eine Hilfspolizeitruppe geschaffen und der Deutschen Polizei unterstellt.

1939 begannen die Planungen für das 1. Feuerwehrgerätehaus Elbenau. Im weiteren geschichtlichen Verlauf hatten dann aber andere Planungen den Vorrang.

Am 21. Januar 1944 verwechselten die Bomber der Alliierten Elbenau mit Magdeburg. Im Einsatzbericht des damaligen Bereitschaftsführers der Feuerwehr Schönebeck werden 22 räumlich von einander getrennte Großbrandstellen sowie 30 Kleinfeuer in Elbenau benannt. Die Löscharbeiten dauerten bis zum 23. Januar.  Zum Einsatz kamen alle Löschzüge der Feuerwehren Schönebeck sowie Löschzüge der Landkreise Dessau-Köthen sowie Bernburg-Land und der Fliegerhorstfeuerwehr Burg. Die erste tragbare Motorspritze erhielt die FFw Elbenau 1947.

1956 konnte in Elbenau der erste Tragkraftspritzenanhänger mit Tragkraftspritze 8/8 (TSA-TS 8) in Dienst gestellt werden.

1967 wurde durch den Kameraden Günter Butz die 1. Jugendfeuerwehr in Elbenau gegründet.
 
Die Planungen für das 2. Feuerwehrgerätehaus begannen 29 Jahre nach der ersten Planung - im Jahr 1968. Gebaut wurde es dann aber für die FFw Grünewalde.

Im April 1972 feierte die FFw Elbenau gemeinsam mit den anderen Freiwilligen Feuerwehren der Stadt ihr 50-jähriges Jubiläum.

1973 wurden alle FFw der Stadt Schönebeck in Kommandostellen umbenannt.

1981 wurde ein TSA-TS 8 (Stahlbauweise) in Dienst gestellt. Aus dem Bestand der Forschungsabteilung des Traktorenwerkes Schönebeck wurde der Feuerwehr ein Traktor Typ MTS 80 übergeben. Für Einsätze brauchte nun kein Zugmittel mehr bei der LPG ausgeliehen werden.
 
Ab 1983 begann für die damals 6 Feuerwehren in der Stadt Schönebeck eine wechselvolle Geschichte. Die allgewaltige Führung in der Nicolaistraße wollte als erste im Bezirk Magdeburg eine freiwillige Großwehr schaffen. Die kleineren Feuerwehren sollten geschlossen werden. Die FFw Grünewalde wurde 1987 geschlossen. 1990 sollten weitere FFw geschlossen werden.
 
Mit der Wende ab 1990 konnten sich die Kameraden Technik und Gerätehäuser in den westlichen Bundesländern ansehen. Die Feuerwehr bekam wieder ihre eigentliche Bedeutung. Es wurde neue Technik angeschafft, die Ausbildung wurde intensiver. Der Brand wurde nicht mehr geflutet, sondern gelöscht. Eine weitere Besonderheit für alle FFw trat in Kraft: Sie bekamen die Bezeichnung Ortsfeuerwehren.

1992 wurde das erste Feuerwehrfahrzeug, ein LO-Robur, in der Ortsfeuerwehr Elbenau als Mannschaftsfahrzeug übergeben und in Dienst gestellt. 

Am 01.10.1993 wurde die jetzige Jugendfeuerwehr Elbenau gegründet und beim Deutschen Feuerwehrverband e.V. in Bonn angemeldet.
Mit 14 Mitgliedern im Alter zwischen 10 und 15 Jahren wurde die Jugendarbeit begonnen. Im Oktober 1994 wurde der auch jetzt noch traditionelle Orientierungsmarsch aller Jugendfeuerwehren der Stadt Schönebeck durch die Ortsfeuerwehr Elbenau ins Leben gerufen.

Das Jahr 1997 brachte für die Ortsfeuerwehr Elbenau gleich 3 Höhepunkte: Im Mai wurde an die Ortsfeuerwehr ein gebrauchtes Löschgruppenfahrzeug, Typ LF 8 schwer, übergeben.  Dieses LF 8 wurde aus den Beständen der Stadt Garbsen gekauft und leistete in der Ortsfeuerwehr Elbenau ohne Probleme treue Dienste.

Am 18. und 19. Juli 1997 wurde das 75-jährige Jubiläum der Ortsfeuerwehr gefeiert.

Schon in der Jahreshauptversammlung im Januar des Jahres wurde durch den Dezernenten Gerd Stegmann der Bau des Gerätehauses verkündet. Nach nun wiederum 29 Jahren erfolgte erneut eine Planung. Doch dieses Mal wurde es ernst.

Am 15. September 1997 erfolgte um 12.30 Uhr der erste Spatenstich für den Bau des Feuerwehrgerätehauses im Ortsteil Elbenau.
Nun wussten die Kameradinnen und Kameraden, dass jetzt ein lang gehegter Wunsch endlich in Erfüllung geht.

Am 3. Juli 1998 - nach 76 Jahren des Wartens - wurde das lang ersehnte Gerätehaus nach 9 Monaten Bauzeit übergeben. Nun standen der Ortsfeuerwehr DIN-gerechte Arbeitsbedingungen zur Verfügung. Dieses Gerätehaus mit Ausstattung und Außenanlagen kostete der Stadt Schönebeck rund 1 Million Deutsche Mark.

Am Tag der Übergabe, an dem ebenfalls erstmalig eine Abordnung der Feuerwehr Garbsen - Ortswehr Frielingen - unter Leitung des Stadtbrandmeisters Hermann Balke anwesend war, wurde der Ausbau der Kontakte vereinbart, welcher in der Folgezeit bis heute in Form regelmäßiger gegenseitiger Besuche der Jugendfeuerwehren, der aktiven Kameraden sowie der Ehren- und Alterskameraden zu den verschiedensten Anlässen stattfindet.

Darüber hinaus wurde ebenfalls 1998 auf Weisung des Kreisbrandmeisters Horst Mehr der Schlauchwagen 2000 (SW 2000) an die Ortsfeuerwehr übergeben. Somit spezialisierte sich die Ortsfeuerwehr nach 1928 zum zweiten Mal auf die Wasserversorgung über lange Wegstrecken.

Im Jahre 1999 erfolgte erneut eine Umbenennung. Ab sofort nannten sich alle Feuerwehren der Stadt Schönebeck Stadtteilfeuerwehren.

2001 wurde nach der Beschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges (TLF) für die Stadtteilfeuerwehr Schönebeck das Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 (LF 16/12) nach Elbenau umgesetzt. Damit erhielt Elbenau ein Löschgruppenfahrzeug, das bei Einsätzen Wasser mitführt.

Während des Jahrhunderthochwassers im August 2002 war die Stadtteilfeuerwehr vom 15.08. bis 26.08. im Dauereinsatz. Unterstützung erhielten die Kameradinnen und Kameraden durch die Feuerwehr Günthersberge sowie durch unzählige freiwillige Einwohner des Stadtteils Elbenau.

Am 01.03.2005 begannen die Planungen der Leistungsbeschreibung für die Neubeschaffung eines Löschgruppenfahrzeuges LF 10/6.

Beim letzten am 16.09.2006 stattgefundenen Kreisausscheid der Jugendfeuerwehr und der Aktiven des Landkreises Schönebeck im Löschangriff Nass wurde die gemeinsame Jugendmannschaft Elbenau-Frohse ewiger Kreismeister des Altkreises Schönebeck.
Die Elbenauer Mannschaft der Aktiven wurde ewiger Dritter des Altkreises Schönebeck.

Am 29. November 2006 konnte die Stadtteilfeuerwehr ihr erstes fabrikneues Löschgruppenfahrzeug, ein LF 10/6, von der Firma Rosenbauer in Luckenwalde abholen. Der Wert des Fahrzeuges belief sich auf ca. 180.000 Euro. Nach entsprechender Ausbildung wurde das LF 10/6 im Januar 2007 offiziell in Dienst gestellt.

Am 18.01.2007 ab 18.00 Uhr bis zum Folgetag 16.00 Uhr war die Stadtteilfeuerwehr im  Dauereinsatz. Der Orkan Kyrill hatte große Schäden im Stadtteil Elbenau hinterlassen. 26 Bäume mussten allein von Straßen und Wege beräumt werden.

Soweit in groben Zügen zu einigen Höhepunkten im 90-jährigen Wirken der Elbenauer Feuerwehr.

Man könnte Abend füllend von Einsätzen, Ausbildungen und sonstigen feuerwehrtechnischen Ereignissen berichten, aber auch z.B. von Feuerwehrbällen, Weihnachtsfeiern, gemeinsamen Busfahrten, Dorffesten, Preisskatspielen und Billardturnieren sowie all den kameradschaftlichen Ereignissen, die bei einer Mitarbeit in einer Feuerwehr von den Kameradinnen und Kameraden im Laufe der Jahre erlebt werden.

Jedes Ereignis in der 90-jährigen Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Elbenau hatte seine Besonderheiten, über die man berichten könnte.

Besondere Leistungen Einzelner hervorzuheben, wäre eine Hintenansetzung der Leistungen anderer Feuerwehrmitglieder. Jeder Einzelne, vom Leiter bis zum Anwärter, hat in der 90-jährigen Geschichte der Elbenauer Feuerwehr - zum Teil unter Einsatz des eigenen Leben - sein Bestes gegeben und zielbewusst die an ihn gestellten Aufgaben und Anforderungen erfüllt.

(Stadtwehrleiter Ronald Mühlsiegel - Auszug aus der am 27.07.2012 anlässlich des 90-jährigen Jubiläums gehaltenen Festrede)

 

berufungen_060706.07.2012 - Freiwillige Feuerwehr: Wehrleiter berufen

Dezernent Joachim Schulke hat am Freitag Christian Pfanne als Ehrenbeamten zum Ortswehrleiter der Ortsfeuerwehr der Stadt Schönebeck (Elbe), Ortsteil Plötzky, und Ronald Mühlsiegel als Ehrenbeamten zum stellvertretenden Stadtteilwehrleiter der Stadtteilfeuerwehr Schönebeck/Elbenau berufen. Er gratulierte den beiden Kameraden herzlich und überreichte ihnen die Berufungsurkunde sowie einen Blumenstrauß. Zuvor hatten beide den für die Berufung notwendigen Eid gesprochen. Die Berufungen waren vom Stadtrat beschlossen worden.

 

18.06.2012 - Veranstaltungen zum Feuerwehrjubiläum

Die Freiwillige Feuerwehr in Elbenau besteht in diesem Jahr seit 90 Jahren. Die Kameraden feiern das Jubiläum mit zwei großen Veranstaltungen. Am Freitag, dem 27. Juli 2012, wird es eine Festsitzung für geladene Gäste geben. Am Sonnabend, dem 28. Juli 2012, laden die Kameraden Interessierte zu einem Tag der offenen Tür mit umfangreichem Rahmenprogramm ein. Der Beginn ist gegen 14.00 Uhr geplant. (Volksstimme vom 18.06.2012)

 

JHV_FFW_Elbenau031208.03.2012 - Stadtteilwehr Elbenau: Große Ereignisse kündigen sich an         
 
In der Elbestadt Schönebeck ziehen derzeit die Stadtteil- und Ortsfeuerwehren Bilanz des Einsatzjahrs 2011, so jüngst auch am vergangenem Wochenende in Elbenau und Ranies. In Elbenau fasste Stadtteilwehrleiter Andy Bitter das Einsatzjahr der Wehr zusammen. Sechs  Einsätze, darunter ein Wasserschaden in einem Keller in Grünewalde, drei Waldbrände am AWG-See, ein Einsatz nach dem Unwetter in Peißen sowie eine Fehlalarmierung bei einem örtlichen Chemieunternehmen wurden im Jahr 2011 durch die Freiwillige Feuerwehr Elbenau geleistet.
Zudem verwies der Elbenauer Wehrleiter in seinem Bericht zur Jahreshauptversammlung darauf, dass die Stadtteilfeuerwehr ihre Einsatzbereitschaft nur in der Zeit von 18.00 Uhr bis 6.00 Uhr sowie am Wochenende gewährleisten kann, da die meisten Kameraden außerhalb des Stadtteiles berufstätig sind. Trotzdem konnte Andy Bitter auf eine Dienstbeteiligung von 75 Prozent verweisen. 

Aktuell zählt die Stadtteilwehr Elbenau 19 aktive Kameraden, davon 1 Kameradin (davon 1 Verbandsführer, 4 Gruppenführer, 6 Maschinisten mit Führerschein CE und 8 ausgebildete Atemschutzgeräteträger), 5 Alters- und Ehrenkameraden sowie 5 weibliche Kameradinnen im Innendienst. Weiterhin weist die Jugendfeuerwehr dank der guten Arbeit des Jugendwehrleiters Sascha Kunstmann wieder 6 junge Kameraden, davon eine Kameradin, auf. Außerdem kann sich die Wehr der Unterstützung von 11 fördernden Mitgliedern gewiss sein. Im Rahmen der jüngsten Sitzung wurden die Kameraden Hans-Jürgen Ohle und Nico Funken zum Gruppenführer berufen.
Gleichzeitig nutzte Elbenaus Wehrleiter Andy Bitter die Jahreshauptversammlung auch, um auf das 90-jährige Bestehen der Wehr zu verweisen. Dieser besondere Anlass des Feuerwehrjubiläums soll am Wochenende vom 27./28. Juli dieses Jahres würdevoll begangenen werden.

 

SchlauchboottourFFWElbenau26.08.2011 - Schlauchboot-Tour 2011: Feuerwehr dankt Fischräucherei Elbenau für Sponsoring         
 
Am 30.07.2011 war es wieder einmal soweit, die Kameraden der Elbenauer Feuerwehr begaben sich auf ihre nunmehr 8. Elbebootstour. Im Gegensatz zu den 7 Vorjahren erfuhr diese nun schon fast als Tradition zu bezeichnende Veranstaltung eine grundlegende Änderung. In diesem Jahr sollten sich die 13 teilnehmenden Kameraden nicht per Kanu, sondern per Raft- Schlauchboote auf dem Elbestrom bewegen.
Diese Änderung im Fortbewegungsmittel ergab sich für die Elbenauer Blauröcke, da es seit diesem Jahr den Veranstalter "ELBEnauer Schlauchboottouren" im Ortsteil Elbenau gibt. Und was liegt näher als die traditionsreiche Veranstaltung mit dem Vor-Ort-Angebot durchzuführen. Dabei stand die Elbe-Schlauchboottour auch in diesem Jahr (wie bereits in den 7 Vorjahren) wettertechnisch unter "schaurigen" Vorhersagen. Noch am Morgen regnete es, atypisch für diese Jahreszeit, "aus Kübeln". So standen die Kameraden schon vor der Überlegung die Flußfahrt zu verschieben. Aber dieser Gedanke wehrte nur kurz und wurde von der Überzeugung, so ein bisschen Regen kann doch uns als Feuerwehrmänner nicht beeindrucken, weggewischt.
Und diese Entscheidung sollte auch von Petrus belohnt werden und während der Bootsfahrt kein weiterer Regen die Schlauchbootfahrer in ihrer Fahrt auf der Elbe behindern. Das vom Startpunkt "Pretziener Wehr" angepeilte Ziel "Magdeburg: Mückenwirt" konnte allerdings aufgrund des teilweise böigen Gegenwinds in diesem Jahr nicht erreicht werden.  Nichtsdestotrotz stand bei allen Teilnehmern bereits beim gemeinsamen Mittags-Grillen im Bereich der ehemaligen Steinablage (B246a - Abzweig Ranies) fest, dass die Tour mit dem Schlauchboot solch ein Erlebnis darstellt, dass dieses im nächsten Jahr definitiv wiederholt werden muss.  Endpunkt der diesjährigen Tour stellte Schönebeck Frohse dar, welches die Schlauchbootfahrer gegen 16.00 Uhr erreichten.
Die Kameraden der Stadtteilfeuerwehr Elbenau möchten sich beim Veranstalter der "ELBEnauer Schlauchboottouren" Herrn Fronecke, Inhaber der FISCHRÄUCHEREI ELBENAU, für das Sponsoring der Boote mit Zubehör sowie den An- und Abtransport recht herzlich bedanken. Diese Form von Erholung, Spaß und Naturerlebnis wie sie vom Veranstalter "ELBEnauer Schlauchboottouren" angeboten wird, können die Elbenauer Feuerwehrleute aus Elbenau nur weiterempfehlen.