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Sonntag, 21 Okt 2018
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Kunstwerke im freien Raum PDF Drucken
Gedenkstätten
 
Ein ganzer Gedenkpark liegt mitten in der Stadt, an der Nikolaistraße. Hier findet der Besucher ein großes Mahnmal zum Gedenken an die Opfer des Faschismus, ein weiteres zum Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung sowie ein Holocaust-Mahnmal und eine Frauen-Orte-Gedenktafel.

montage schönebecker gedenkpark
Der_Gedenkpark

Vorn an der Nikolaistraße ist eine monumentale Gruppe von Sandsteinfiguren zu finden, die der Bildhauer Richard Horn 1951 den Opfern des Faschismus gewidmet hat. Dahinter ließ der Bund der Vertriebenen 1995 einen Findling zum Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung aufstellen.

An der dahinter befindlichen Feldsteinmauer wurde auf Initiative des Elbufer Fördervereins ein Holocaust-Mahnmal für die während der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten Schönebecker Juden errichtet.
Es besteht aus zwei Händen, die sich flügelartig öffnen und auf deren Handflächen die Namen der 43 ermordeten Juden zu lesen sind.
Darüber schwebt ein unversehrter Davidstern, der von einem verrosteten beschädigten Davidstern überdeckt wird und als Zeichen für Verfolgung und Vernichtung stehen soll.

Dieses Mahnmal steht seit dem 9. November 1998, dem 60. Jahrestag der Progrommnacht, und wurde durch den Schönebecker Künstler Christof Grüger zur mahnenden Erinnerung geschaffen.

Quadriga_KopieUnweit vom Gedenkpark entdeckt der Besucher an der alten Fährstelle, entlang der Müllerstraße, eine interessante Bronzetafel.
Sie weist auf die Elbpassage der berühmten Quadriga vom Brandenburger Tor am 3. Juni 1814 hin.





 

Denkmale

Die Stadt Schönebeck (Elbe) hat in Anbetracht ihrer fast 800-jährigen Geschichte eine große Anzahl von Denkmalen aufzuweisen. Viele davon wurden restauriert und sind dem interessierten Besucher zugänglich.


Skulpturen

Der Elbuferförderverein Schönebeck e.V. organisierte im Jahre 2002 in Schönebeck (Elbe) das Internationale Steinbildhauersymposium.

montage bildhauerskulpturen

Steinbildhauersymposium_Kopieelbufersteinbildhauer2_Kopie

Im Ergebnis dessen sind acht Kunstwerke entstanden. Eine Skulptur steht im Kurpark von Bad Salzelmen, alle anderen sind am Elbufer zu finden und mussten bei der im August des gleichen Jahres stattgefundenen Flutkatastrophe ihre Standfähigkeit unter Beweis stellen.


Brunnen

Weitere Informationen zur Geschichte des Marktbrunnens sind hier zu finden:
Der Marktbrunnen >>


Kreisverkehre

Kunstwerk_Grnewalde2018b_Kopie2018

Das Kunstwerk für den Kreisverkehr Schönebeck-Grünewalde – ein gigantisches stählernes Schiff des Magdeburger Bildhauers Matthias Trott – wurde im Jahr 2018 seiner Bestimmung übergeben. Den Entwurf des Künstlers hat Metallbau Henschel aus Tornitz in die Tat umgesetzt. Damit trägt eine Idee der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Sachsen-Anhalts MIT eine weitere Frucht. Unterstützt haben das Vorhaben unter anderen die Schönebecker Stadtwerke und der Elbufer Förderverein Schönebeck. Auch Kulturstaatssekretär Dr. Gunnar Schellenberger und  Schönebecks Oberbürgermeister Bert Knoblauch bedankten sich bei allen Beteiligten.

 

Kunstwerk_Heinitzhof2016_Kopie2016

Der Kreisverkehr am Schönebecker Heinitzhof erfuhr im Jahr 2016 eine imagebildende Bereicherung. Nach einem Entwurf des Magdeburger Künstlers Matthias Trott baute Metallbau Henschel aus Tornitz eine Stahlskulptur "SALZSTADT". Ein Kreis, der sich zwar nicht dreht, aber immerhin die Tradition Schönebecks verkörpert und mit bunten kubischen Elementen die Vielfalt der Stadt widerspiegelt. Unterstützt wurde das Vorhaben durch Dr. Gunnar Schellenberger, den Salzlandkreis und die Stadt Schönebeck (Elbe), so dass auch Oberbürgermeister Bert Knoblauch bei der Aufstellung dabei war. Auch die weitere Kreisverkehre Schönebecks sollen attraktiv gestaltet werden.