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Mittwoch, 25 Apr 2018
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AG (2) Grundwasser: Pilotprojekt kurz vor Abschluss PDF Drucken E-Mail

Wie der Projektverantwortliche Prof. Frido Reinstorf in der jüngsten Sitzung der AG (2) Grundwasser dieser Tage im Rathaus Schönebecks mitteilte, wird mit dem Abschluss des Pilotprojekts der Grundwassermodellierung im Raum Schönebeck Ende Februar zu rechnen sein. Notwendige Abstimmungen mit Verfahrensbeteiligten haben die Verschiebung des Termins notwendig gemacht. Anfang März soll die Öffentlichkeit dann in geeigneter Weise umfassend über die Ergebnisse informiert werden. Dies...

...trifft ebenso auf das Niederschlagswasser-Beseitigungskonzept zu, welches Ende Dezember dieses Jahres fristgemäß vorliegen und zunächst einer fachlichen Einschätzung durch seinen Auftraggeber AbS GmbH unterzogen wird. Erkenntnisse dieses Konzeptes sollen dann ebenfalls Eingang in das Pilotprojekt finden. Bis zur Umsetzung einzelner Maßnahmen, das wurde nochmals übereinstimmend deutlich, werden noch sehr lange Zeiträume, auch Jahre, benötigt.

Bei der Erläuterung des erreichten Sachstandes der Untersuchungen wurde das Projekt eines Abfanggrabens entlang der B 246 a nochmals als erstrangig bewertet. Während die Vorplanungen dazu bereits abgeschlossen werden konnten, hat das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt bekräftigt, das Projekt weiterhin aktiv zu begleiten.

Oberbürgermeister Haase berichtete in diesem Zusammenhang noch einmal von der gemeinsamen Willensbekundung der Bürgermeister von Schönebeck, Calbe, Barby und des Bördelands zur Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Grundwasser- und Vernässungsproblematik und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass diese oder ihre Vertreter ebenso wie jene des Ministeriums selbst auch Gäste dieser AG-Sitzung waren.

Die Stadt Schönebeck (Elbe) hatte indessen bereits vor mehreren Wochen einen ersten Förderantrag für eine Maßnahme im Rahmen des Pilotprojekts an das zuständige Landesamt für Altlastenfreistellung gestellt. Hierin ging es um mögliche Zuwendungen für eine juristische Prüfung und Begleitung von rechtlichen und finanztechnischen Organisationsformen zur Beantragung weiterer Fördermittel zur Bewältigung des Vernässungsproblems. Der Zuwendungsbescheid für diese Maßnahme einer juristischen Prüfung liegt mittlerweile vor, so dass diese durch die Stadt Schönebeck (Elbe) beauftragt werden konnte.

Der Mitarbeiter ?Grundwassermanagement? der Stadt, Henrik Scheffler, äußerte sich am Rande der Sitzung noch einmal zur Struktur der Arbeitsgruppen. Während die AG (3) für die ostelbischen Gebiete konstruktiv weiterarbeite, sei die Arbeit der AG (1) Felgeleben/Sachsenland bis auf Weiteres eingestellt worden. Mitglieder und mögliche Einzelthemen der bisherigen AG (1) werden in die AG (2) von Prof. Reinstorf (Hochschule Magdeburg-Stendal) integriert. Scheffler hatte jüngst auch eine Versammlung der Verbund-Bürgerinitiative besucht, um den Informationsaustausch voranzubringen.