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Freitag, 22 Jun 2018
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Schnelles Internet für die ostelbischen Ortsteile der Stadt Schönebeck PDF Drucken E-Mail

breitband_002"Rund 1.300 Haushalte können ab sofort schnelleres Internet nutzen. DSL mit Bandbreiten von bis zu 16.000 Kilobits pro Sekunde."
Gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schönebeck:
Die Deutsche Telekom hat ihr DSL-Breitbandnetz in den Ortsteilen Plötzky, Ranies und Pretzien bereits in Betrieb genommen.
Die umfangreichen Arbeiten - Planung, Bestellung sowie Montage und Schaltarbeiten - wurden nach einer Bauzeit von 12 Monaten abgeschlossen.
Die Anwohner haben die Möglichkeit, einen DSL-Anschluss mit Bandbreiten von bis zu 16 MBit/s zu beauftragen.
Damit bietet die Deutsche Telekom den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch den Gewerbetreibenden, eine wichtige Infrastrukturverbesserung, denn die Breitbandversorgung wird immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor.

"Als einziger Anbieter investiert die Deutsche Telekom nicht nur in die lukrativen Ballungszentren.
Wir treiben den Breitband-Ausbau auch in den ländlichen Gebieten voran, wie man am Beispiel der Stadt Schönebeck sehen kann", sagt Sven Czechowski, Ansprechpartner der Telekom für die Kommunen in Sachsen-Anhalt, am 08.03.2011.
"Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit der Telekom eine zukunftsfähige Lösung gefunden haben", unterstrich Schönebecks Oberbürgermeister Hans-Jürgen Haase ebenso wie der Amtsleiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Schönebeck, Egbert Tramp.
"Dieser Schritt ist äußerst wichtig für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region.
Auch profitieren die ansässigen Unternehmen und mögliche Neuansiedlungen von Gewerbetreibenden von diesem Standortvorteil, denn Breitbandverbindungen sind aus dem Geschäftsleben und dem Alltag der Bürger nicht mehr wegzudenken", konstatierten beide Kommunalpolitiker beim heutigen Medientermin übereinstimmend.
Voll des Lobes über die Fertigstellung des Breitbandausbaus in den drei ostelbischen Ortsteilen war ebenso der stellvertretende Regierungssprecher Theo Struhkamp. 
Er würdigte, dass die Stadt Schönebeck die "Zeichen der Zeit" als eine der ersten Kommunen im Land erkannt hatte, und somit eine Vorreiterrolle im Bezug auf die fördertechnisch begleitete Breitbandversorgung einnahm.
Die Elbestadt Schönebeck gehörte mit zu den ersten Kommunen in Sachsen-Anhalt, welche einen Kooperationsvertrag wie jenen mit der Telekom für die ostelbischen Ortschaften unterzeichneten und nunmehr den Bürgern, aber vor allem auch den Gewerbetreibenden, eine wichtige Infrastrukturverbesserung durch die Breitbandversorgung bieten kann.
Schönebecks Oberbürgermeister Hans-Jürgen Haase ließ nicht unerwähnt, dass die konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung, der Staatskanzlei und dem Telekomunternehmen Früchte getragen haben und durch das Zusammenwirken aller Beteiligten Lösung gefunden wurden, die ostelbischen Ortsteile flächendeckend mit Breitbandzugängen zu versorgen.
Nicht zuletzt würdigte das Stadtoberhaupt die Maßnahme als weiteren Schritt auf dem Wege des Zusammenwachsens der Ortschaften mit ihrer Einheitsgemeinde.
Für die benachbarten Stadtteile Elbenau und Grünewalde kündigte Hans-Jürgen Haase an, dass derzeit mit Nachdruck Möglichkeiten der Finanzierung für einen Anschluss der Breitbandversorgung in diesen Bereichen erarbeitet werden.
Übrigens, hätten Sie das gewusst:
Allein im vergangenen Jahr hat die Telekom rund 300 Millionen Euro in den Breitbandausbau investiert.
Seit 1999 hat das Unternehmen damit rund zehn Milliarden Euro in die Breitbandinfrastruktur gesteckt.
Der DSL-Ausbau ist teuer:
Ein Kilometer Kabelarbeiten mit Tiefbau kostet bis zu 50.000 Euro.
In vielen Fällen setzt der Konzern deshalb auf Kooperationen mit den Gemeinden.
Mehr als 2.000 Kooperationen hat die Telekom inzwischen vereinbart.

Hintergrund: Mehr Breitband für alle
Die Internetgeschwindigkeit hängt davon ab, wie nah der Kunde an der von der Telekom installierten DSL Technik  wohnt.
Denn die herkömmliche Telefonleitung, über die der Datenstrom ab dieser Vermittlungsstelle geschickt wird, dämpft das Signal Meter um Meter.
Ab einer Entfernung von rund fünf Kilometern spielt die Physik im Kupferkabel nicht mehr mit.
Deshalb wurden in den Ortsteilen von Schönebeck drei Kilometer Glasfaser verlegt und sechs Multifunktionsgehäuse, die die neue DSL-Technik beinhalten, aufgestellt und an die Stromversorgung angeschlossen.

Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 129 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 36 Millionen Festnetz- und 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2010).
Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden.
Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 247.000 Mitarbeiter.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 62,4 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2010).