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Mittwoch, 18 Jul 2018
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Stadt und OEWA arbeiten seit 15 Jahren zusammen - Rund 54 Millionen Euro wurden seither investiert PDF Drucken E-Mail

KlrwerkMeilensteine hat es in der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Schönebeck und der OEWA Wasser und Abwasser GmbH einige gegeben:
Den Bau der Kläranlage, wichtige Kanalbaumaßnahmen, die Einführung einer Servicegarantie.
"Wir fühlen uns bei der OEWA gut aufgehoben - und unsere Kunden sind es auch", erklärt Gisela Schröder, Geschäftsführerin der AbS, der Abwasserentsorgung Schönebeck GmbH, die es jetzt seit 15 Jahren gibt.
Rund 54 Millionen Euro wurden in dieser Zeit in die Abwasserinfrastruktur von Schönebeck investiert, allein 19 Millionen Euro kostete der Bau der Kläranlage, die im Jahr 2000 ihren Betrieb aufgenommen hat.

Am 28. April 1996 unterzeichneten die Stadt Schönebeck (Elbe) und die OEWA einen Vertrag, der die umweltgerechte Abwasserentsorgung fachlich in die Hände des Umweltdienstleisters legte.
Mit der AbS wurde eine Kooperationsgesellschaft zwischen beiden Partnern gegründet:
Die Stadt hält daran mit 51 Prozent die Mehrheit, sie entscheidet über die Gebührenentwicklung oder Investitionen.
Die OEWA verfügt über 49 Prozent der AbS-Anteile und ist Dienstleister für Stadt und ihre Kunden.
"Die Stadt", erinnert sich Gisela Schröder, "stand damals vor der Aufgabe, die gesamte Kanalisation zu erneuern.
Ein Sanierungskonzept musste her.
Und wir brauchten jemanden, der es umsetzen würde.
Die OEWA war die Lösung für beides."
Viktoria Wagner, die auf Seiten OEWA die Geschäftsführerposition in der AbS inne hat, sieht ihr Unternehmen in Schönebeck als "Hausmeister" im Bereich der Abwasserentsorgung.
"Wir harmonieren gut miteinander, die Aufgaben sind klar definiert und das erleichtert unsere Zusammenarbeit."
Für die stellvertretende Schönebecker Oberbürgermeisterin ist das Engagement für stabile, sozialverträgliche Abwassergebühren auch künftig eine der Hauptaufgaben der AbS-Tätigkeit.
In der praktischen Arbeit im Netz geht es darum, die Entflechtung weiter voranzutreiben.
"Das heißt, wo es technisch und wirtschaftlich möglich ist, werden auch in Zukunft die Mischsysteme durch getrennte Kanäle für Schmutzwasser und Niederschlagswasser ersetzt", sagt Viktoria Wagner.